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löcken  

lọ̈|cken <sw. V.; hat> [mhd. lecken = mit den Füßen ausschlagen]: meist in der Wendung wider/(auch:) gegen den Stachel l. (geh.; etw., was als Einschränkung der persönlichen Freiheit empfunden wird, nicht hinnehmen u. sich dem widersetzen; nach dem Ochsen, der gegen den Stock des Treibers ausschlägt; nach Apg. 26, 14).
löcken  

lọ̈|cken (sich widersetzen); noch in wider den Stachel löcken (geh.)
löcken  

lọ̈|cken <sw. V.; hat> [mhd. lecken = mit den Füßen ausschlagen]: meist in der Wendung wider/(auch:) gegen den Stachel l. (geh.; etw., was als Einschränkung der persönlichen Freiheit empfunden wird, nicht hinnehmen u. sich dem widersetzen; nach dem Ochsen, der gegen den Stock des Treibers ausschlägt; nach Apg. 26, 14).
löcken  

v.
<-k·k-> 'lö·cken <V.t.; hat; nur noch in der Wendung> gegen, <od.> wider den Stachel ~ sich widersetzen; [<mhd. lecken „mit den Füßen ausschlagen, hüpfen“ <germ. *lakjan; zu germ. *lak- „mit den Füßen stoßen“; hierzu frohlocken; verwandt mit Laich, Leich]
['löcken]
[löcke, löckst, löckt, löcken, löckte, löcktest, löckten, löcktet, löckest, löcket, löck, gelöckt, löckend]