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lümmeln  

lụ̈m|meln, sich <sw. V.; hat> (ugs. abwertend): sich in betont nachlässiger, unmanierlicher Weise irgendwohin setzen, legen, irgendwo stehen, sich rekeln: sie lümmelte sich aufs Sofa; <auch ohne sich:> er lümmelte auf der Bank.
lümmeln  

lụ̈m|meln, sich (ugs.); ich lümm[e]le mich
lümmeln  

sich rekeln, sich wohlig/behaglich [aus]strecken; (ugs. abwertend): sich [hin]fläzen, sich [hin]flegeln, sich hinlümmeln.
[lümmeln, sich]
[sich lümmeln, lümmle, lümmele, lümmelst, lümmelt, lümmelte, lümmeltest, lümmelten, lümmeltet, gelümmelt, lümmelnd, luemmeln, lümmeln sich]
lümmeln  

lụ̈m|meln, sich <sw. V.; hat> (ugs. abwertend): sich in betont nachlässiger, unmanierlicher Weise irgendwohin setzen, legen, irgendwo stehen, sich rekeln: sie lümmelte sich aufs Sofa; <auch ohne sich:> er lümmelte auf der Bank.
lümmeln  

v.
<V.i.; hat; umg.> in nachlässiger, ungehöriger Haltung sitzen, liegen bzw. halb sitzen, halb liegen; sich auf ein Sofa, in einen Sessel ~; sich mit den Ellbogen auf den Tisch ~
['lüm·meln]
[lümmle, lümmele, lümmelst, lümmelt, lümmeln, lümmelte, lümmeltest, lümmelten, lümmeltet, gelümmelt, lümmelnd]