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Lünette  

Lü|nẹt|te die; -, -n <lat.-fr.; »Möndchen«>:

1.(Archit.) Bogenfeld als Abschluss über Türen od. Fenstern od. als Bekrönung eines Rechtecks.


2.(veraltet) Grundrissform im Festungsbau bei Schanzen u. Forts.


3.verstellbare Vorrichtung an Drehmaschinen, Setzstock bei der Metallverarbeitung zur Unterstützung langer Werkstücke
Lünette  

Lü|nẹt|te, die; -, -n <franz.> (Technik Stütze für lange Werkstücke auf der Drehbank; Archit. Bogenfeld, Stichkappe; früher eine Grundrissform im Festungsbau)
Lünette  

n.
<f. 19> halbkreisförmiges Feld über Türen, Fenstern od. als Bekrönung eines Rechtecks; <Mil.> etwa mondförmiger Grundriss alter Schanzen; <Tech.> verstellbare Vorrichtung an Drehmaschinen zur Unterstützung langer Werkstücke [<frz. lunette, Verkleinerungsform zu lune „Mond“ <lat. luna „Mond“]
[Lü'net·te]
[Lünetten]