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labern  

la|bern <sw. V.; hat> [wohl zu landsch. Labbe = Mund, Lippe] (ugs.):
a) (abwertend) sich wortreich über oft belanglose Dinge auslassen, viele überflüssige Worte machen;

b)sich zwanglos unterhalten, plaudern: wir sitzen abends öfter dort und labern.
labern  

la|bern (ugs. für schwatzen, unaufhörlich u. einfältig reden); ich labere
labern  

sich auslassen, sich ergehen, schwadronieren, sich verbreiten; (abwertend): daherreden, [daher]schwatzen; (ugs. abwertend): faseln, palavern, schwafeln; (ugs., oft abwertend): quasseln; (salopp abwertend): quatschen, sülzen; (bes. südd., abwertend): [daher]schwätzen.
[labern]
[labere, laberst, labert, laberte, labertest, laberten, labertet, gelabert, labernd]
labern  

la|bern <sw. V.; hat> [wohl zu landsch. Labbe = Mund, Lippe] (ugs.):
a) (abwertend) sich wortreich über oft belanglose Dinge auslassen, viele überflüssige Worte machen;

b)sich zwanglos unterhalten, plaudern: wir sitzen abends öfter dort und labern.
labern  

[sw.V.; hat] [wohl zu landsch. Labbe= Mund, Lippe] (ugs.): a) (abwertend) sich wortreich über oft belanglose Dinge auslassen, viele überflüssige Worte machen; b) sich zwanglos unterhalten, plaudern: wir sitzen abends öfter dort und labern.
labern  

v.
<V.t. u. V.i.; hat; umg.> unaufhörlich (dummes Zeug) reden, schwafeln; er labert nur Unsinn [labbern]
['la·bern]
[labere, laberst, labert, labern, laberte, labertest, laberten, labertet, gelabert, labernd]