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laborieren  

la|bo|rie|ren <lat.>: (ugs.):

1.sich mit der Herstellung von etwas abmühen.


2.an einer Krankheit o. Ä. leiden und sie ohne rechten Erfolg zu heilen suchen
laborieren  

la|bo|rie|ren <sw. V.; hat> [lat. laborare = sich anstrengen, abmühen; arbeiten]:

1.(selten) Laborarbeiten machen.


2.(ugs.) an einer Krankheit o. Ä. leiden u. sie ohne rechten Erfolg zu überwinden suchen: sie laboriert schon seit Wochen an einer Grippe.


3.(ugs.) sich ohne rechten Erfolg mit etw. abmühen: er laboriert schon zwei Jahre an seiner Arbeit.
laborieren  


1. aushalten, erkrankt sein, leiden; (ugs.): durchmachen, sich [herum]plagen, sich herumquälen.

2. sich abarbeiten, sich abmühen, sich abplagen, herumwerkeln; (meist geh.): sich mühen.

[laborieren]
[laboriere, laborierst, laboriert, laborierte, laboriertest, laborierten, laboriertet, laborierest, laborieret, laborier, laborierend]
laborieren  

la|bo|rie|ren <sw. V.; hat> [lat. laborare = sich anstrengen, abmühen; arbeiten]:

1.(selten) Laborarbeiten machen.


2.(ugs.) an einer Krankheit o. Ä. leiden u. sie ohne rechten Erfolg zu überwinden suchen: sie laboriert schon seit Wochen an einer Grippe.


3.(ugs.) sich ohne rechten Erfolg mit etw. abmühen: er laboriert schon zwei Jahre an seiner Arbeit.
laborieren  

[sw.V.; hat] [lat. laborare= sich anstrengen, abmühen; arbeiten]: 1. (selten) Laborarbeiten machen. 2. (ugs.) an einer Krankheit o.Ä. leiden u. sie ohne rechten Erfolg zu überwinden suchen: sie laboriert schon seit Wochen an einer Grippe. 3. (ugs.) sich ohne rechten Erfolg mit etw. abmühen: er laboriert schon zwei Jahre an seiner Arbeit.
laborieren  

v.
<V.i.; hat; fig.; umg.> an einer Krankheit ~ von einer K. geplagt sein, sich lange Zeit um ihre Heilung bemühen; [<lat. laborare „arbeiten, sich anstrengen, leiden“; zu labor „Arbeit, Mühe, Beschwerde“]
[la·bo'rie·ren]
[laboriere, laborierst, laboriert, laborieren, laborierte, laboriertest, laborierten, laboriertet, laborierest, laborieret, laborier, laboriert, laborierend]