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Lamarckismus  

La|mar|ckịs|mus der; - <nlat.; nach dem Begründer, dem franz. Naturforscher J. B. de Lamarck, 1744-1829>: Hypothese Lamarcks über die Entstehung neuer Arten durch funktionelle Anpassung, die vererbbar sein soll
Lamarckismus  

La|mar|ckịs|mus, der; - [nach dem frz. Naturforscher J. B. de Lamarck (1744-1829)] (Biol.): (hypothetische) Lehre Lamarcks von der Entstehung neuer Arten aufgrund einer durch Anpassung bewirkten Veränderung erblicher Merkmale.
Lamarckismus  

La|mar|ckịs|mus, der; - (von Lamarck begründete Abstammungslehre)
Lamarckismus  

La|mar|ckịs|mus, der; - [nach dem frz. Naturforscher J. B. de Lamarck (1744-1829)] (Biol.): (hypothetische) Lehre Lamarcks von der Entstehung neuer Arten aufgrund einer durch Anpassung bewirkten Veränderung erblicher Merkmale.
Lamarckismus  

n.
<m.; -; unz.> Hypothese Lamarcks über die Entstehung neuer Arten durch Vererbung erworbener Eigenschaften [nach dem frz. Naturforscher J.B. de Lamarck, 1744–1829]
[La·mar'ckis·mus]