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la|men|tie|ren:

1.(ugs. abwertend) laut klagen, jammern.


2.(landsch.) jammernd um etwas betteln
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la|men|tie|ren <sw. V.; hat> [lat. lamentari = wehklagen, urspr. lautm.]:

1.(ugs. abwertend) [laut u.] ausgiebig klagen, jammern: den ganzen Tag, bei jeder Gelegenheit, über jede Kleinigkeit l.


2.(landsch.) jammernd um etw. betteln.
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la|men|tie|ren (ugs. für laut klagen, jammern)
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ein Klagelied anstimmen/singen, jammern, klagen, schimpfen, stöhnen; (geh.): wehklagen; (ugs.): Ach und Weh schreien, herummeckern, motzen; (salopp): herummotzen; (oft abwertend): bejammern; (ugs. abwertend): greinen, meckern; (emotional abwertend): zetern; (nordd. abwertend): plinsen.
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la|men|tie|ren <sw. V.; hat> [lat. lamentari = wehklagen, urspr. lautm.]:

1.(ugs. abwertend) [laut u.] ausgiebig klagen, jammern: den ganzen Tag, bei jeder Gelegenheit, über jede Kleinigkeit l.


2.(landsch.) jammernd um etw. betteln.
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[sw.V.; hat] [lat. lamentari = wehklagen, urspr. lautm.]: 1. (ugs. abwertend) [laut u.] ausgiebig klagen, jammern: den ganzen Tag, bei jeder Gelegenheit, über jede Kleinigkeit l. 2. (landsch.) jammernd um etw. betteln.
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v.
<V.i.; hat; abwertend> wehklagen, jammern; über etwas ~ [<lat. lamentari „laut wehklagen“]
[la·men'tie·ren]
[lamentiere, lamentierst, lamentiert, lamentieren, lamentierte, lamentiertest, lamentierten, lamentiertet, lamentierest, lamentieret, lamentier, lamentiert, lamentierend]