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Landstreicher  

Lạnd|strei|cher, der [eigtl. = jmd., der im Lande umherstreicht]: jmd., der nicht sesshaft ist, meist keinen festen Wohnsitz hat, ziellos von Ort zu Ort zieht.
Landstreicher  

Lạnd|strei|cher
Landstreicher  

Nichtsesshafter, Nichtsesshafte, Tramp; (schweiz.): Fecker, Feckerin, Übernächtler, Übernächtlerin; (österr. ugs.): Sandler, Sandlerin; (Jargon): Berber, Berberin; (oft abwertend): Streuner, Streunerin; (ugs. abwertend): Pennbruder, Stromer; (salopp abwertend): Penner, Pennerin; (meist scherzh.): Tippelbruder; (landsch.): Storger; (bes. ostösterr. ugs.): Strotter, Strotterin; (veraltend): Vagabund, Vagabundin; (ugs. veraltend): Speckjäger; (veraltet): Fahrender, Fahrende, Landstörzer, Landstörzerin; (veraltet scherzh.): Bruder Straubinger; (Amtsspr.): Durchwanderer, Durchwanderin.
[Landstreicher, Landstreicherin]
[Landstreicherin, Landstreichers, Landstreichern]
Landstreicher  

Lạnd|strei|cher, der [eigtl. = jmd., der im Lande umherstreicht]: jmd., der nicht sesshaft ist, meist keinen festen Wohnsitz hat, ziellos von Ort zu Ort zieht.
Landstreicher  

n.
<m. 3> jmd., der obdachlos ist und im Land umherzieht; Sy <veraltet>Vagabund
['Land·strei·cher]
[Landstreichers, Landstreichern, Landstreicherin, Landstreicherinnen]