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Lanolin  

La|no|lin das; -s <lat.-nlat.>: in Schafwolle enthaltenes, gereinigtes Fett (Wollfett), das z. B. als Salbengrundlage dient
Lanolin  

La|no|lin, das; -s [zu lat. lana = Wolle u. oleum = Öl]: aus dem in Schafwolle enthaltenen, gereinigten Fett hergestellte, hellgelbe, salbenartige Masse, die sich mit anderen Ölen u. Fetten beliebig mischen lässt u. bes. als Grundlage für Salben dient.
Lanolin  

La|no|lin, das; -s <lat.> (Wollfett, Salbengrundstoff)
Lanolin  

La|no|lin, das; -s [zu lat. lana = Wolle u. oleum = Öl]: aus dem in Schafwolle enthaltenen, gereinigten Fett hergestellte, hellgelbe, salbenartige Masse, die sich mit anderen Ölen u. Fetten beliebig mischen lässt u. bes. als Grundlage für Salben dient.
Lanolin  

n.
<n.; -s; unz.> Mischung aus Wollfett, flüssigem Paraffin u. Wasser, Grundstoff zur Anfertigung von Salben [<lat. lana „Wolle“ + oleum „Öl“]
[La·no'lin]