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Lassafieber  

Lạs|sa|fie|ber das; -s <nach dem Ort Lassa in Nigeria>: (Med.) durch ein Virus hervorgerufene, sehr ansteckende Erkrankung mit hohem Fieber, Gelenkschmerzen, Mund- u. Gaumengeschwüren u. anderen Symptomen
Lassafieber  

Lạs|sa|fie|ber, Lạs|sa-Fie|ber, das <o. Pl.> [nach dem nigerianischen Dorf Lassa, wo diese Krankheit 1969 erstmals beobachtet wurde] (Med.): gefährliche, oft tödliche Infektionskrankheit, die mit hohem Fieber, Geschwüren, Hautblutungen u. Lungenentzündung verbunden ist.
[Lassa-Fieber]
Lassafieber  

Lạs|sa|fie|ber, Lạs|sa-Fie|ber, das <o. Pl.> [nach dem nigerianischen Dorf Lassa, wo diese Krankheit 1969 erstmals beobachtet wurde] (Med.): gefährliche, oft tödliche Infektionskrankheit, die mit hohem Fieber, Geschwüren, Hautblutungen u. Lungenentzündung verbunden ist.
[Lassa-Fieber]
Lassafieber  

n.
<n. 13; unz.; Med.> sehr ansteckende, lebensgefährliche Infektionskrankheit, deren Erreger das Lassa-Virus ist; zu den Anzeichen der oft tödlich verlaufenden Erkrankung gehören hohes Fieber, Gelenkschmerzen, Geschwüre im Mund-Rachen-Raum, Hautblutungen, Lungenentzündung u. a. [nach dem nigerianischen Ort Lassa, in dem die Krankheit 1969/70 epidemieartig auftrat]
['Las·sa·fie·ber]
[Lassafiebers, Lassafiebern]