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Laster  

1Lạs|ter, der; -s, - (ugs.): Lastkraftwagen.

2Lạs|ter, das; -s, - [mhd. laster, ahd. lastar = Kränkung; Schmach; Tadel; Fehler, zu einem germ. Verb mit der Bed. »tadeln, schmähen« (vgl. ahd. lahan = tadeln)]: schlechte Gewohnheit, von der jmd. beherrscht wird; ausschweifende Lebensweise: ein gefährliches, verhängnisvolles L.; das L. des Opiumrauchens; sich einem L. hingeben; einem L. frönen; das L. (der charakterliche Fehler) des Geizes; (oft scherzh.:) das L. des Kaffeetrinkens; viele [kleine] L. haben.
Laster  

Lạs|ter, der; -s, - (ugs. für Lastkraftwagen)

Lạs|ter, das; -s, -
Laster  

Lastkraftwagen.
[1Laster]
[Lasters]

Angewohnheit, Ausschweifung, Eigenheit, schlechte Gewohnheit, Schwäche, schwacher Punkt, Sucht, Sünde, Untugend, Verirrung, wunder Punkt; (abwertend): Unsitte.
[2Laster]
[Lasters]
Laster  

1Lạs|ter, der; -s, - (ugs.): Lastkraftwagen.

2Lạs|ter, das; -s, - [mhd. laster, ahd. lastar = Kränkung; Schmach; Tadel; Fehler, zu einem germ. Verb mit der Bed. »tadeln, schmähen« (vgl. ahd. lahan = tadeln)]: schlechte Gewohnheit, von der jmd. beherrscht wird; ausschweifende Lebensweise: ein gefährliches, verhängnisvolles L.; das L. des Opiumrauchens; sich einem L. hingeben; einem L. frönen; das L. (der charakterliche Fehler) des Geizes; (oft scherzh.:) das L. des Kaffeetrinkens; viele [kleine] L. haben.
Laster  

n.
'Las·ter1 <n. 13> sittlich nicht einwandfreie Gewohnheit, starke Untugend; das ~ des Ehebrechens; ein langes ~ <fig.; umg.; scherzh.> ein großer, langer Kerl; [<ahd. lastar „Kränkung, Schmähung, Schmach, Schande, Tadel, Fehler, Makel“ <germ. *lahstra- „Tadel, Schmähung“; zu *lahan „tadeln“, schmähen“]
['La·ster1,]
[Lasters]

n.
'Las·ter2 <m. 3; umg.; kurz für> Lastkraftwagen
['La·ster2,]
[Lasters]