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Lebensunterhalt  

Le|bens|un|ter|halt, der: gesamter finanzieller Aufwand für die lebensnotwendigen Dinge (Ernährung, Kleidung, Wohnung usw.): seinen L. als Zeichner/mit Zeichnen verdienen; sich seinen L. selbst verdienen; für jmds. L. sorgen; etwas zum L. der Familie beitragen.
Lebensunterhalt  

Le|bens|un|ter|halt
Lebensunterhalt  

Alimentation, Auskommen, das tägliche Brot, Einkommen, Erhaltung, Ernährung, Existenz, Fortkommen, Haushaltungskosten, Versorgung, Unterhalt, Unterhaltsbeitrag, Unterhaltungskosten; (bildungsspr., veraltet): Subsistenz; (Wirtsch.): Lebenshaltungskosten.
[Lebensunterhalt]
[Lebensunterhaltes, Lebensunterhalts, Lebensunterhalte, Lebensunterhalten]
Lebensunterhalt  

Le|bens|un|ter|halt, der: gesamter finanzieller Aufwand für die lebensnotwendigen Dinge (Ernährung, Kleidung, Wohnung usw.): seinen L. als Zeichner/mit Zeichnen verdienen; sich seinen L. selbst verdienen; für jmds. L. sorgen; etwas zum L. der Familie beitragen.
Lebensunterhalt  

n.
<m. 1; unz.> die lebensnotwendigen Dinge, Nahrung, Kleidung u. Wohnung; die Kosten dafür; seinen od. jmds. ~ bestreiten; sich seinen ~ verdienen; für jmds. ~ sorgen
['Le·bens·un·ter·halt]
[Lebensunterhaltes, Lebensunterhalts, Lebensunterhalte, Lebensunterhalten]