[ - Collapse All ]
lechzen  

lẹch|zen <sw. V.; hat> [mhd. lech(e)zen = austrocknen; dürsten, Intensivbildung zu: lecken = austrocknen; brennenden Durst verspüren] (geh.): (nach etw., was jmd. [für seine Existenz] dringend braucht od. herbeisehnt) mit heftiger Begierde verlangen: nach Wasser, nach Kühlung l.; er lechzte nach Macht, Rache; die Natur lechzt nach Regen.
lechzen  

begierig/erpicht sein, fiebern, sich sehnen, unbedingt haben wollen, versessen sein; (geh.): begehren, ein Gelüste haben/spüren, ersehnen, gelüsten, gieren/hungern nach, hungrig sein nach, schmachten, trachten, verlangen, sich verzehren; (dichter.): dürsten; (ugs.): scharf sein; (oft abwertend): geil sein; (landsch.): schleckern.
[lechzen]
[lechze, lechzt, lechzte, lechztest, lechzten, lechztet, lechzest, lechzet, lechz, gelechzt, lechzend]
lechzen  

lẹch|zen <sw. V.; hat> [mhd. lech(e)zen = austrocknen; dürsten, Intensivbildung zu: lecken = austrocknen; brennenden Durst verspüren] (geh.): (nach etw., was jmd. [für seine Existenz] dringend braucht od. herbeisehnt) mit heftiger Begierde verlangen: nach Wasser, nach Kühlung l.; er lechzte nach Macht, Rache; die Natur lechzt nach Regen.
lechzen  

[sw.V.; hat] [mhd. lech(e)zen= austrocknen; dürsten, Intensivbildung zu: lecken= austrocknen; brennenden Durst verspüren] (geh.): (nach etw., was jmd. [für seine Existenz] dringend braucht od. herbeisehnt) mit heftiger Begierde verlangen: nach Wasser, nach Kühlung l.; er lechzte nach Macht, Rache; Ü die Natur lechzt nach Regen.
lechzen  

v.
<V.i.; hat> nach etwas ~ nach etwas schmachten, begierig auf etwas sein; die Erde lechzt nach Regen; nach Wasser ~ [<mhd. lech(e)zen „austrocknen“, Intensivbildung zu lechen <ahd. lecchen „austrocknen“; leck]
['lech·zen]
[lechze, lechzt, lechzen, lechzte, lechztest, lechzten, lechztet, lechzest, lechzet, lechz, gelechzt, lechzend]