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Legitimation  

Le|gi|ti|ma|ti|on die; -, -en <lat.-fr.>:

1.Beglaubigung; [Rechts]ausweis.


2.Berechtigung.


3.Ehelichkeitserklärung (für ein vorher uneheliches Kind); vgl. ...ation/...ierung
Legitimation  

Le|gi|ti|ma|ti|on, die; -, -en [frz. légitimation]:

1.(bildungsspr.) Berechtigung: die L. der Psychoanalyse als Wissenschaft bezweifeln.


2.Berechtigungsnachweis, Beglaubigung: eine L. vorzeigen, verlangen.


3.(Rechtsspr.) Herstellung der Ehelichkeit eines nicht ehelichen Kindes durch Eheschließung der Eltern oder Ehelicherklärung.


4.Begründung, Rechtfertigung: auf diese Weise erhält die umstrittene Maßnahme eine nachträgliche, verspätete L.
Legitimation  

Le|gi|ti|ma|ti|on, die; -, -en (Echtheitserklärung, Beglaubigung; [Rechts]ausweis; im BGB für Nachweis der Empfangsberechtigung, Befugnis; Ehelichkeitserklärung)
Legitimation  

Le|gi|ti|ma|ti|on, die; -, -en [frz. légitimation]:

1.(bildungsspr.) Berechtigung: die L. der Psychoanalyse als Wissenschaft bezweifeln.


2.Berechtigungsnachweis, Beglaubigung: eine L. vorzeigen, verlangen.


3.(Rechtsspr.) Herstellung der Ehelichkeit eines nicht ehelichen Kindes durch Eheschließung der Eltern oder Ehelicherklärung.


4.Begründung, Rechtfertigung: auf diese Weise erhält die umstrittene Maßnahme eine nachträgliche, verspätete L.
Legitimation  

n.
<f. 20> Berechtigung; Beglaubigung; Berechtigungsausweis; ~ eines unehelichen Kindes Ehelichkeitserklärung; [legitimieren]
[Le·gi·ti·ma·ti'on]
[Legitimationen]