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leibeigen  

leib|ei|gen <Adj.> [aus der mhd. Formel: mit dem lībe eigen = mit dem Leben zugehörig] (früher): in Leibeigenschaft befindlich; unfrei.
leibeigen  

leib|ei|gen (früher)
leibeigen  

abhängig, entrechtet, rechtlos, unterdrückt, unterjocht, unterworfen, versklavt; (geh. abwertend): [geknebelt und] geknechtet; (veraltend): untertan; (hist.): hörig, unfrei.
[leibeigen]
leibeigen  

leib|ei|gen <Adj.> [aus der mhd. Formel: mit dem lībe eigen = mit dem Leben zugehörig] (früher): in Leibeigenschaft befindlich; unfrei.
leibeigen  

Adj. [aus der mhd. Formel: mit dem libe eigen= mit dem Leben zugehörig] (früher): in Leibeigenschaft befindlich; unfrei.
leibeigen  

adj.
<Adj.; früher> im Zustand der Leibeigenschaft befindlich, persönlich unfrei
['leib·ei·gen]
[leibeigener, leibeigene, leibeigenes, leibeigenen, leibeigenem]