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leiben  

lei|ben <sw. V.; hat> [urspr. = leibliches Dasein haben, auch: dem Leib angenehm sein]: nur in der Wendung wie er, sie leibt und lebt (in seiner, ihrer typischen Art; wie man ihn, sie kennt).
leiben  

lei|ben <sw. V.; hat> [urspr. = leibliches Dasein haben, auch: dem Leib angenehm sein]: nur in der Wendung wie er, sie leibt und lebt (in seiner, ihrer typischen Art; wie man ihn, sie kennt).
leiben  

[sw. V.; hat] [urspr.= leibliches Dasein haben, auch: dem Leib angenehm sein]: nur in der Wendung wie er, sie leibt und lebt (in seiner, ihrer typischen Art; wie man ihn, sie kennt).
leiben  

v.
<V.t.; hat> Fenster, Türen ~ eine Öffnung für Fenster, Türen lassen; [Leibung]
['lei·ben1]
[leibe, leibst, leibt, leiben, leibte, leibtest, leibten, leibtet, leibest, leibet, leib, geleibt, leibend]

v.
<V.i.; veraltet> leben; <nur noch in der Wendung> wie er leibt und lebt ganz wie er wirklich ist; [Leib; verwandt mit beleibt, sich einverleiben]
['lei·ben2]
[leibe, leibst, leibt, leiben, leibte, leibtest, leibten, leibtet, leibest, leibet, leib, geleibt, leibend]