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leichtnehmen  

leichtneh|men <st. V.; hat>: in Bezug auf etw. unbekümmert sein, kein großes Verantwortungsgefühl haben: er hat seine Aufgabe, Pflicht, Verantwortung nicht leichtgenommen; sie nimmt das Leben leicht (von der leichten Seite); er hat den Verlust leichtgenommen (sich nicht besonders zu Herzen genommen, leicht verschmerzt); nimms leicht! (mach dir nichts daraus!).
leichtnehmen  

leicht|neh|men (unbekümmert hinnehmen); vgl. leicht
leichtnehmen  

als Aprilscherz ansehen, auf die leichte Schulter nehmen, sich keine Gedanken/Sorgen machen, nicht für voll ansehen/nehmen; (geh.): spotten.
[leichtnehmen]
leichtnehmen  

leichtneh|men <st. V.; hat>: in Bezug auf etw. unbekümmert sein, kein großes Verantwortungsgefühl haben: er hat seine Aufgabe, Pflicht, Verantwortung nicht leichtgenommen; sie nimmt das Leben leicht (von der leichten Seite); er hat den Verlust leichtgenommen (sich nicht besonders zu Herzen genommen, leicht verschmerzt); nimms leicht! (mach dir nichts daraus!).
leichtnehmen  

v.
'leichtneh·men <V.t. 187; hat> nicht ernst nehmen; eine Aufgabe, einen Vorfall ~
['leicht|neh·men,]
[nehme leicht, nimmst leicht, nimmt leicht, nehmen leicht, nehmt leicht, nahm leicht, nahmst leicht, nahmen leicht, nahmt leicht, nehmest leicht, nehmet leicht, nähme leicht, nähmest leicht, nähmen leicht, nähmet leicht, nimm leicht, leichtgenommmen, leichtnehmend, leichtzunehmen]