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leidtun  

leid|tun <unr. V.>:

1. von jmdm. bedauert werden: es tut mir leid, dass ich nicht kommen kann, dass ich Sie gekränkt habe; es würde mir sehr l., wenn die Sachen verloren gegangen wären; das braucht dir nicht leidzutun [du brauchst dir keine Vorwürfe, Gedanken o. Ä. darüber zu machen]; das wird dir noch einmal l.; <als Formel der Entschuldigung:> es tut mir sehr, schrecklich leid, dass ich Sie gestört habe; <als Formel der Zurückweisung:> so leid es mir tut, aber das können wir nicht dulden.


2.jmds. Mitgefühl erregen: die alte Frau tat ihm leid; er kann einem l. mit den Sorgen, die er hat; (auch iron.:) Sie tun mir ja direkt leid.
leidtun  


1. bedauern, schade finden; (geh.): in der Seele wehtun, in die Seele schneiden, schmerzlich sein; (übertreibend): untröstlich sein.

2. erbarmen, Mitleid erregen; (geh.): dauern, jammern.

[leidtun]
leidtun  

leid|tun <unr. V.>:

1. von jmdm. bedauert werden: es tut mir leid, dass ich nicht kommen kann, dass ich Sie gekränkt habe; es würde mir sehr l., wenn die Sachen verloren gegangen wären; das braucht dir nicht leidzutun [du brauchst dir keine Vorwürfe, Gedanken o. Ä. darüber zu machen]; das wird dir noch einmal l.; <als Formel der Entschuldigung:> es tut mir sehr, schrecklich leid, dass ich Sie gestört habe; <als Formel der Zurückweisung:> so leid es mir tut, aber das können wir nicht dulden.


2.jmds. Mitgefühl erregen: die alte Frau tat ihm leid; er kann einem l. mit den Sorgen, die er hat; (auch iron.:) Sie tun mir ja direkt leid.