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leoninisch  

1le|o|ni|nisch <nach einem mittelalterlichen Dichter namens Leo od. nach einem Papst Leo>: in der Fügung leoninischer Vers: Hexameter od. Pentameter, dessen Mitte u. Versende sich reimen

2le|o|ni|nisch <»zum Löwen gehörend«; nach einer Fabel Äsops>: in der Fügung leoninischer Vertrag: Vertrag, bei dem der eine Partner allen Nutzen hat
leoninisch  

le|o|ni|nisch <lat.; nach einem mittelalterl. Dichter oder nach einem Papst Leo>; leoninischer Vers (ein Vers, dessen Mitte u. Ende sich reimen) u. 135

le|o|ni|nisch <nach einer Fabel Äsops>; in der Fügung leoninischer Vertrag (Vertrag, bei dem der eine Teil allen Nutzen, den »Löwenanteil«, hat) u. 135
leoninisch  

adj.
le·o'ni·nisch <Adj.> ~er Vertrag Vertrag, bei dem ein Partner alle Vorteile (den Löwenanteil) hat [nach einer Fabel des Äsop; zu lat. leo, leonis „Löwe“]
[leo'ni·nisch,]
[leoninischer, leoninische, leoninisches, leoninischen, leoninischem]