[ - Collapse All ]
Leumund  

Leu|mund, der; -[e]s [mhd. liumunt, ahd. (h)liumunt, eigtl. = Gehörtes, verw. mit ↑ laut ]: guter od. schlechter Ruf, in dem jmd. aufgrund seines Lebenswandels bei seiner Umgebung steht: sein L. ist schlecht; jmdm. einen einwandfreien L. bescheinigen; ein Mensch mit gutem L.; er gibt ihr den besten L. (weiß nur Gutes über sie zu sagen);

*böser L. (üble Nachrede; Verleumdung).
Leumund  

Leu|mund, der; -[e]s (Ruf)
Leumund  

Ansehen, Autorität, [guter] Name/Ruf, Image, Rang, Status, Stellung; (bildungsspr.): Nimbus, Renommee, Reputation, [Sozial]prestige.
[Leumund]
[Leumundes, Leumunds, Leumunde, Leümunder, Leümundern, Leumunden]
Leumund  

Leu|mund, der; -[e]s [mhd. liumunt, ahd. (h)liumunt, eigtl. = Gehörtes, verw. mit ↑ laut]: guter od. schlechter Ruf, in dem jmd. aufgrund seines Lebenswandels bei seiner Umgebung steht: sein L. ist schlecht; jmdm. einen einwandfreien L. bescheinigen; ein Mensch mit gutem L.; er gibt ihr den besten L. (weiß nur Gutes über sie zu sagen);

*böser L. (üble Nachrede; Verleumdung).
Leumund  

n.
<m. 2u; unz.> Ruf, Nachrede; einen guten, üblen ~ haben; jmdn. in schlechten ~ bringen jmdn. in Verruf bringen; [<ahd. liumunt „Ruf, Ruhm, Gerücht“ <urgerm. *hleumunda-; zu idg. *kleu- „hören“; verwandt mit laut; verleumden]
['Leu·mund]
[Leumundes, Leumunds, Leumunde, Leümunder, Leümundern, Leumunden]