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Liberalismus  

Li|be|ra|lịs|mus der; -:

1.im Individualismus wurzelnde, im 19. Jh. in politischer, wirtschaftlicher u. gesellschaftlicher Hinsicht entscheidend prägende Denkrichtung u. Lebensform, die Freiheit, Autonomie, Verantwortung u. freie Entfaltung der Persönlichkeit vertritt u. staatliche Eingriffe auf ein Minimum beschränkt sehen will.


2.liberales (1) Wesen, liberaler Zustand
Liberalismus  

Li|be|ra|lịs|mus, der; - [engl. liberalism, frz. libéralisme]:

1.im 19. Jh. entstandene, im Individualismus wurzelnde Weltanschauung, die in gesellschaftlicher u. politischer Hinsicht die freie Entfaltung u. Autonomie des Individuums fordert u. staatliche Eingriffe auf ein Minimum beschränkt sehen will.


2.liberales (1) Wesen; liberaler Zustand.
Liberalismus  

Li|be|ra|lịs|mus, der; - (Denkrichtung, die die freie Entfaltung des Individuums fordert)
Liberalismus  

Li|be|ra|lịs|mus, der; - [engl. liberalism, frz. libéralisme]:

1.im 19. Jh. entstandene, im Individualismus wurzelnde Weltanschauung, die in gesellschaftlicher u. politischer Hinsicht die freie Entfaltung u. Autonomie des Individuums fordert u. staatliche Eingriffe auf ein Minimum beschränkt sehen will.


2.liberales (1) Wesen; liberaler Zustand.
Liberalismus  

n.
<m.; -; unz.> in der Aufklärung entstandene Welt-, Staats- u. Wirtschaftsauffassung, nach der dem Einzelnen größtmögliche Freiheit gegeben werden soll [liberal]
[Li·be·ra'lis·mus]