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licht  

Lịcht, das; -[e]s, -er u. (veraltet, dichter.:) -e [mhd. lieht, ahd. lioht, urspr. = das Leuchten, Glanz]:

1.<o. Pl.> a)etw., was die Umgebung hell macht, erleuchtet u. dadurch Dinge sichtbar macht; Helligkeit; von einer Lichtquelle ausgehender Schein: helles, schwaches, mildes, fahles L.; natürliches, ultraviolettes L.; das L. der Sonne, der Lampe; das grelle L. blendet; L. fällt durch den Türspalt; das L. bricht sich im Prisma; die dunkle Tapete schluckt viel L.; geh mir aus dem L.! (tritt aus dem Lichtschein, der auf mich auftreffen soll u. der im Moment auf dich auftrifft, heraus!); etw. gegen das L. halten; jmdm. das L. nehmen, im L. stehen; der Raum ist von künstlichem L. erhellt; das göttliche L.; das L. des Geistes; wo [viel] L. ist, ist auch [viel] Schatten (wo es [viel] Positives gibt, gibt es auch [viel] Negatives);

*das L. der Welt erblicken (geh.; geboren werden); L. auf jmdn., etw. werfen (jmdn., etw. in bestimmter Weise erscheinen lassen; jmdn., etw. [in bestimmter Weise] deutlich werden lassen): das Verhalten des Einzelnen wirft ein bestimmes L. auf die Gruppe; L. in etw. bringen (eine Angelegenheit aufklären, aufhellen): ihr Geständnis hat L. in die Affäre gebracht; jmdn. hinters L. führen (jmdn. täuschen; eigtl. = jmdn. nach der Seite führen, nach der hin der Lichtstrahl einer Lampe abgeschirmt ist); jmdn., etw. ins rechte L. rücken/setzen/stellen (dafür sorgen, dass jmd., etw. vorteilhaft o. ä. erscheint); etw. in rosigem, im rosigsten L. sehen/darstellen (etw. sehr positiv beurteilen); etw. in einem milderen L. sehen (etw. für nicht so schlimm halten); sich selbst im L. stehen (sich selbst schaden);

b)Tageslicht: das L. kommt durch zwei Fenster; der Baum vor dem Fenster nimmt viel L. weg;

*das L. scheuen (etw. zu verbergen haben); L. am Ende des Tunnels sehen (in schwieriger Lage Anzeichen für eine Besserung, einen Hoffnungsschimmer entdecken); etw. ans L. bringen/ziehen/zerren/holen (etw. [Verheimlichtes] an die Öffentlichkeit bringen); ans L. kommen ([von etw. Verheimlichtem, Verborgenem] bekannt werden, offenbar werden): irgendwann werden deine Taten ans L. kommen; ans L. treten (geh.; erscheinen, auftauchen); bei L. besehen (genauer betrachtet);

c)Beleuchtung (1 a) : elektrisches L.; im Keller gibt es kein L.; bei diesem L. kann ich nicht arbeiten;

*in einem guten/günstigen/schlechten o. ä. L. erscheinen/stehen (einen guten, günstigen, schlechten o. ä. Eindruck machen).



2.a) <Pl. -er> Lampe, Lichtquelle: ein spärliches, helles L.; offenes L. (Lichtquelle mit einer brennenden Flamme); das L. ist an, brennt, geht aus; das L. anknipsen, anmachen, ein-, ausschalten; im Wohnzimmer brennen alle -er;

*grünes L. geben (die Erlaubnis geben, etw. in Angriff zu nehmen; nach dem grünen Licht von Verkehrsampeln o. Ä.); das ewige L. (kath. Kirche; ununterbrochen brennende rote Lampe als Zeichen der Gegenwart Christi); in einem Land, an einem Ort gehen die -er aus (um etw. sieht es düster aus, ist es schlecht bestellt): in Deutschland gingen damals die -er aus;

b)<Pl. auch: -e> Kerze: die -er anzünden, ausblasen; die -er am Christbaum aufstecken;

*kein/nicht gerade ein großes L. sein (ugs.; ↑ Kirchenlicht ); ein kleines L. sein (ugs.; eine unbedeutende Person sein); jmdm. geht ein L. auf (ugs.; jmd. versteht, durchschaut plötzlich etw.); sein L. leuchten lassen (sein Wissen, Können zeigen, zur Geltung bringen; nach Matth. 5, 16); sein L. [nicht] unter den Scheffel stellen (seine Leistungen, Verdienste [nicht] aus Bescheidenheit verbergen; nach Matth. 5, 15); jmdm. ein L. aufstecken (ugs.; jmdn. [tadelnd, vorwurfsvoll] in Bezug auf einen bestimmten Sachverhalt belehren, aufklären; nach dem Bild des Aufsteckens einer Kerze auf einen Kerzenleuchter);

c)<o. Pl.> (ugs. veraltend) elektrischer Strom, bes. zur Speisung von Beleuchtungskörpern: die Großeltern ließen sich damals L. (elektrische Leitungen) legen; die Rechnung für Gas und L.



3.<Pl. -er> (meist bild. Kunst) Glanzlicht (b) : kastanienbraunes Haar mit goldenen -ern.


4.<Pl. -er; meist Pl.> (Jägerspr.) Auge des Haarwildes.
lịcht <Adj.> [mhd. lieht, ahd. lioht, urspr. = leuchtend, strahlend]:

1.a)(geh.) offen u. dadurch angenehmerweise von viel [Tages]licht erhellt; voll freundlicher Helligkeit; lichtdurchflutet: ein -er Morgen, Raum; am -en Tag (bei Tageslicht, am Tag); der Nebel hob sich, es wurde -er;

b)von angenehm heller Farbe: ein -es Rot; das -e Grün der jungen Birken.



2.dünn bewachsen, große Zwischenräume aufweisend; spärlich: eine -e Stelle im Wald; -e (weite) Maschen; der Wald wurde -er; sein Haar ist schon ziemlich l.; die Bäume stehen l.; die Reihen der alten Kameraden wurden -er (es sind schon einige gestorben).


3. (von Öffnungen o. Ä.) von der einen zur anderen inneren Begrenzungsfläche gemessen: eine -e Höhe, Weite von 5 cm.
Licht  

Lịcht, das; -[e]s, Plur. -er, veraltet und geh. Lichte (auch Jägerspr. für Auge des Schalenwildes [Plur. nur Lichter])
licht  


1. a) Helligkeit, [Licht]schein, Schimmer; (geh.): Helle.

b) Sonne, Sonnenlicht, Tageslicht.

c) Beleuchtung, Illumination.

2. a) Beleuchtungskörper, Lampe, Leuchte, Lichtquelle; (ugs. abwertend): Funzel.

b) Kerze, Talglicht.

[Licht]
[Lichtes, Lichts, Lichte, Lichter, Lichtern, Lichten, lichter, lichte, lichtes, lichten, lichtem, lichterer, lichtere, lichteres, lichteren, lichterem, lichtester, lichteste, lichtestes, lichtesten, lichtestem]
1. a) beleuchtet, erleuchtet, hell[licht], sonnig, strahlend, taghell, von Licht erfüllt; (geh.): lichtdurchflutet, lichterfüllt, sonnendurchflutet; (veraltet): luzid.

b) freundlich, heiter.

2. dünn bewachsen, gelichtet, schütter, spärlich.

[licht]
[Lichtes, Lichts, Lichte, Lichter, Lichtern, Lichten, lichter, lichte, lichtes, lichten, lichtem, lichterer, lichtere, lichteres, lichteren, lichterem, lichtester, lichteste, lichtestes, lichtesten, lichtestem]
licht  

Lịcht, das; -[e]s, -er u. (veraltet, dichter.:) -e [mhd. lieht, ahd. lioht, urspr. = das Leuchten, Glanz]:

1.<o. Pl.>
a)etw., was die Umgebung hell macht, erleuchtet u. dadurch Dinge sichtbar macht; Helligkeit; von einer Lichtquelle ausgehender Schein: helles, schwaches, mildes, fahles L.; natürliches, ultraviolettes L.; das L. der Sonne, der Lampe; das grelle L. blendet; L. fällt durch den Türspalt; das L. bricht sich im Prisma; die dunkle Tapete schluckt viel L.; geh mir aus dem L.! (tritt aus dem Lichtschein, der auf mich auftreffen soll u. der im Moment auf dich auftrifft, heraus!); etw. gegen das L. halten; jmdm. das L. nehmen, im L. stehen; der Raum ist von künstlichem L. erhellt; das göttliche L.; das L. des Geistes; wo [viel] L. ist, ist auch [viel] Schatten (wo es [viel] Positives gibt, gibt es auch [viel] Negatives);

*das L. der Welt erblicken (geh.; geboren werden); L. auf jmdn., etw. werfen (jmdn., etw. in bestimmter Weise erscheinen lassen; jmdn., etw. [in bestimmter Weise] deutlich werden lassen): das Verhalten des Einzelnen wirft ein bestimmes L. auf die Gruppe; L. in etw. bringen (eine Angelegenheit aufklären, aufhellen): ihr Geständnis hat L. in die Affäre gebracht; jmdn. hinters L. führen (jmdn. täuschen; eigtl. = jmdn. nach der Seite führen, nach der hin der Lichtstrahl einer Lampe abgeschirmt ist); jmdn., etw. ins rechte L. rücken/setzen/stellen (dafür sorgen, dass jmd., etw. vorteilhaft o. ä. erscheint); etw. in rosigem, im rosigsten L. sehen/darstellen (etw. sehr positiv beurteilen); etw. in einem milderen L. sehen (etw. für nicht so schlimm halten); sich selbst im L. stehen (sich selbst schaden);

b)Tageslicht: das L. kommt durch zwei Fenster; der Baum vor dem Fenster nimmt viel L. weg;

*das L. scheuen (etw. zu verbergen haben); L. am Ende des Tunnels sehen (in schwieriger Lage Anzeichen für eine Besserung, einen Hoffnungsschimmer entdecken); etw. ans L. bringen/ziehen/zerren/holen (etw. [Verheimlichtes] an die Öffentlichkeit bringen); ans L. kommen ([von etw. Verheimlichtem, Verborgenem] bekannt werden, offenbar werden): irgendwann werden deine Taten ans L. kommen; ans L. treten (geh.; erscheinen, auftauchen); bei L. besehen (genauer betrachtet);

c)Beleuchtung (1 a): elektrisches L.; im Keller gibt es kein L.; bei diesem L. kann ich nicht arbeiten;

*in einem guten/günstigen/schlechten o. ä. L. erscheinen/stehen (einen guten, günstigen, schlechten o. ä. Eindruck machen).



2.
a) <Pl. -er> Lampe, Lichtquelle: ein spärliches, helles L.; offenes L. (Lichtquelle mit einer brennenden Flamme); das L. ist an, brennt, geht aus; das L. anknipsen, anmachen, ein-, ausschalten; im Wohnzimmer brennen alle -er;

*grünes L. geben (die Erlaubnis geben, etw. in Angriff zu nehmen; nach dem grünen Licht von Verkehrsampeln o. Ä.); das ewige L. (kath. Kirche; ununterbrochen brennende rote Lampe als Zeichen der Gegenwart Christi); in einem Land, an einem Ort gehen die -er aus (um etw. sieht es düster aus, ist es schlecht bestellt): in Deutschland gingen damals die -er aus;

b)<Pl. auch: -e> Kerze: die -er anzünden, ausblasen; die -er am Christbaum aufstecken;

*kein/nicht gerade ein großes L. sein (ugs.; ↑ Kirchenlicht); ein kleines L. sein (ugs.; eine unbedeutende Person sein); jmdm. geht ein L. auf (ugs.; jmd. versteht, durchschaut plötzlich etw.); sein L. leuchten lassen (sein Wissen, Können zeigen, zur Geltung bringen; nach Matth. 5, 16); sein L. [nicht] unter den Scheffel stellen (seine Leistungen, Verdienste [nicht] aus Bescheidenheit verbergen; nach Matth. 5, 15); jmdm. ein L. aufstecken (ugs.; jmdn. [tadelnd, vorwurfsvoll] in Bezug auf einen bestimmten Sachverhalt belehren, aufklären; nach dem Bild des Aufsteckens einer Kerze auf einen Kerzenleuchter);

c)<o. Pl.> (ugs. veraltend) elektrischer Strom, bes. zur Speisung von Beleuchtungskörpern: die Großeltern ließen sich damals L. (elektrische Leitungen) legen; die Rechnung für Gas und L.



3.<Pl. -er> (meist bild. Kunst) Glanzlicht (b): kastanienbraunes Haar mit goldenen -ern.


4.<Pl. -er; meist Pl.> (Jägerspr.) Auge des Haarwildes.
lịcht <Adj.> [mhd. lieht, ahd. lioht, urspr. = leuchtend, strahlend]:

1.
a)(geh.) offen u. dadurch angenehmerweise von viel [Tages]licht erhellt; voll freundlicher Helligkeit; lichtdurchflutet: ein -er Morgen, Raum; am -en Tag (bei Tageslicht, am Tag); der Nebel hob sich, es wurde -er;

b)von angenehm heller Farbe: ein -es Rot; das -e Grün der jungen Birken.



2.dünn bewachsen, große Zwischenräume aufweisend; spärlich: eine -e Stelle im Wald; -e (weite) Maschen; der Wald wurde -er; sein Haar ist schon ziemlich l.; die Bäume stehen l.; die Reihen der alten Kameraden wurden -er (es sind schon einige gestorben).


3. (von Öffnungen o. Ä.) von der einen zur anderen inneren Begrenzungsfläche gemessen: eine -e Höhe, Weite von 5 cm.
licht  

Adj. [mhd. lieht, ahd. lioht, urspr. = leuchtend, strahlend]: 1. a) (geh.) offen u. dadurch angenehmerweise von viel [Tages]licht erhellt; voll freundlicher Helligkeit; lichtdurchflutet: ein -er Morgen, Raum; am -en Tag (bei Tageslicht, am Tag); der Nebel hob sich, es wurde -er; b) von angenehm heller Farbe: ein -es Rot; das -e Grün der jungen Birken. 2. dünn bewachsen, große Zwischenräume aufweisend; spärlich: eine -e Stelle im Wald; -e (weite) Maschen; der Wald wurde -er; sein Haar ist schon ziemlich l.; die Bäume stehen l.; Ü die Reihen der alten Kameraden wurden -er (es sind schon einige gestorben). 3. (von Öffnungen o.Ä.) von der einen zur anderen inneren Begrenzungsfläche gemessen: eine -e Höhe, Weite von 5 cm.
licht  

n.
<n. 12>
1 sichtbare elektromagnet. Schwingung; Helligkeit; Ggs Schatten, Schein, Glanz; Beleuchtung, Lichtquelle, Lampe; <Pl. a.: -e> Kerze (Stearin~, Talg~, Wachs~);<Pl.>~er hellste Stellen auf einem Bild; <Pl.; Jägerspr.> ~er Augen (beim Schalenwild)
2 ;das ~ der Sonne, des Mondes, der Sterne; das ~ der Welt erblicken geboren werden;
3 ;ein ~ anzünden; aufgehen: jetzt geht mir ein ~ auf <fig.; umg.> endlich verstehe ich es; ~er aufsetzen hellste Bildstellen durch helle Farbtupfen betonen; ~er (auf den Weihnachtsbaum) aufstecken; das ~ brennt, erlischt, flammt auf, flackert, geht aus, tropft, verlöscht; das ~ einschalten, ausschalten, an-, ausdrehen; ~er führen <Mar.> Schiffslaternen, Positionslampen brennen haben; du hast hier kein (gutes) ~ zum Schreiben; sein ~ leuchten lassen <fig.> seine Kenntnisse ausbreiten, zur Geltung bringen; ~ machen; das ~ scheuen etwas zu verbergen haben; sein: er ist kein großes ~ <fig.; umg.> er ist nicht sehr intelligent;
4 ;blendendes, gedämpftes, grelles, helles, schwaches, strahlendes ~; elektrisches ~; künstliches ~ Lampen-, Kerzenlicht; natürliches ~ Tages-, Sonnenlicht; das wirft ein neues ~ auf die Sache <fig.> dadurch erscheint die S. ganz anders;
5 etwas ans ~ bringen etwas entdecken, klären, aufdecken, enträtseln; jmdm. aus dem ~ gehen beiseite treten, um jmdm. nicht die Helligkeit beim Lesen od. Schreiben zu nehmen; bei (künstl.) ~ arbeiten; bei ~e besehen, betrachtet <fig.> genauer betrachtet; gegen das ~ fotografieren; einen Gegenstand gegen das ~ halten so halten, dass das Licht darauffällt od. durchscheint; jmdn. hinters ~ führen <fig.> jmdn. betrügen, überlisten, täuschen; ~ in eine Sache bringen <fig.> Klarheit in eine S. bringen; jmdm. im ~ stehen zwischen jmdm. u. einer Lichtquelle stehen, so dass er schlecht lesen, schreiben, arbeiten kann; <fig.> jmdm. hinderlich sein; sich selbst im ~ stehen <fig.> ungeschickt sein, sich selbst schaden; eine Sache im hellsten ~ erscheinen lassen <fig.> ihre Vorteile zur Geltung bringen od. übertreiben; etwas, sich ins rechte ~ setzen, stellen <fig.> Vorzüge bewusst zur Geltung bringen; alles im rosigsten ~ sehen <fig.> von der besten Seite sehen, sehr optimistisch sein; in ein schiefes ~ geraten <fig.> falsch, ungünstig beurteilt werden; [<ahd. lioht; licht]
[Licht]
[Lichtes, Lichts, Lichte, Lichter, Lichtern, Lichten, Lichtem, Lichterer, Lichtere, Lichteres, Lichteren, Lichterem, Lichtester, Lichteste, Lichtestes, Lichtesten, Lichtestem]n.
<Adj.; -er, am -esten> hell; weit stehend, mit Zwischenräumen (Saat, Wald); einen ~en Augenblick haben kurze Zeit bei klarem Verstand sein (bei Geistesstörungen); <fig.> plötzlich klare Einsicht haben; ~es Blau, ~e Höhe, ~e Weite Abstände zwischen den inneren Begrenzungen einer Öffnung od. eines Raumes; ~e Stelle im Wald Stelle, wo Bäume abgeholzt wurden; es war schon ~er Tag; einen Edelstein ~ fassen so, dass das Licht durchscheint; die Bäume stehen hier ~er (als dort); der Wald wurde allmählich ~er [<ahd. lioht, engl. light <germ. *liuhta- „licht“; zu idg. *leuk- „leuchten, strahlen“; verwandt mit leuchten, Lob, Lohe „Flamme“, Luchs]
[licht]
[lichtes, lichts, lichte, lichter, lichtern, lichten, lichtem, lichterer, lichtere, lichteres, lichteren, lichterem, lichtester, lichteste, lichtestes, lichtesten, lichtestem]