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lieben  

lie|ben <sw. V.; hat> [mhd. lieben, ahd. liuben, -ōn, -ēn = jmdm. etw. angenehm machen]:

1.a)Liebe (1 a) für jmdn. empfinden u. zum Ausdruck bringen: sein Kind, die Eltern, seinen Nächsten l.; sie haben sich l. gelernt; jmdn. von ganzem Herzen l.; eine liebende Mutter; mein geliebter Sohn;

b)eine besonders starke geistige, körperliche, emotionale Bindung zu einem bestimmten Menschen haben: ich werde ihn immer l.; jmdn. leidenschaftlich, heiß, innig, abgöttisch, zärtlich, eifersüchtig l.; die beiden lieben sich; eine liebende Ehefrau; er ist unfähig zu l. (hat nicht die Fähigkeit, Liebe zu empfinden); was sich liebt, das neckt sich;

c)ein stark gefühlsbetontes, positives Verhältnis zu einer Sache, Idee o. Ä. haben: das Vaterland, seinen Beruf l.; er liebt nur sein Geld; Berlin l. lernen.



2.mit jmdm. Geschlechtsverkehr haben: sich im Auto l.; er liebte sie mehrmals in einer Nacht; sie liebten sich ungeschützt.


3.a)eine besondere Vorliebe, Schwäche für etw. haben: den Luxus, teure Kleider, gutes Essen l.; die Pflanze liebt sandigen Boden (gedeiht darin besonders gut);

b)etw. gern haben, mögen: ich liebe es, Mittelpunkt zu sein; er liebt es nicht, wenn man ihn unterbricht.

lieben  


1. anbeten, gernhaben, hängen an, lieb haben, mögen, ins Herz geschlossen haben, sein Herz verloren haben, vergöttern, verliebt sein, vernarrt sein; (geh.): verehren, zärtliche Gefühle hegen, zugetan sein; (ugs.): anhimmeln.

2. eine Schwäche/Vorliebe haben, etwas übrighaben für, mögen, schwärmen; (ugs.): abfahren auf, Feuer und Flamme sein, toll finden, verrückt sein auf/nach; (ugs., bes. Jugendspr.): stehen auf.

[lieben]
[liebe, liebst, liebt, liebte, liebtest, liebten, liebtet, liebest, liebet, lieb, geliebt, liebend]

den Geschlechtsakt vollziehen, Geschlechtsverkehr ausüben/haben, koitieren, miteinander schlafen, Sex haben; (geh.): sich vereinigen; (geh., Rechtsspr.): den Beischlaf ausüben/vollziehen; (dichter.): sich schenken; (ugs.): miteinander ins Bett gehen/steigen, Liebe machen, miteinander pennen; (salopp): bumsen, eine Nummer machen/schieben, es machen, vögeln; (derb): pimpern; (vulg.): ficken; (verhüll.): die ehelichen Pflichten erfüllen, intime Beziehungen haben, intim sein/werden, sich einander hingeben, verkehren, Verkehr haben; (geh. verhüll.): eins werden; (ugs. verhüll.): es treiben.
[lieben, sich]
[sich lieben, liebe, liebst, liebt, liebte, liebtest, liebten, liebtet, liebest, liebet, lieb, geliebt, liebend, lieben sich]
lieben  

lie|ben <sw. V.; hat> [mhd. lieben, ahd. liuben, -ōn, -ēn = jmdm. etw. angenehm machen]:

1.
a)Liebe (1 a) für jmdn. empfinden u. zum Ausdruck bringen: sein Kind, die Eltern, seinen Nächsten l.; sie haben sich l. gelernt; jmdn. von ganzem Herzen l.; eine liebende Mutter; mein geliebter Sohn;

b)eine besonders starke geistige, körperliche, emotionale Bindung zu einem bestimmten Menschen haben: ich werde ihn immer l.; jmdn. leidenschaftlich, heiß, innig, abgöttisch, zärtlich, eifersüchtig l.; die beiden lieben sich; eine liebende Ehefrau; er ist unfähig zu l. (hat nicht die Fähigkeit, Liebe zu empfinden); was sich liebt, das neckt sich;

c)ein stark gefühlsbetontes, positives Verhältnis zu einer Sache, Idee o. Ä. haben: das Vaterland, seinen Beruf l.; er liebt nur sein Geld; Berlin l. lernen.



2.mit jmdm. Geschlechtsverkehr haben: sich im Auto l.; er liebte sie mehrmals in einer Nacht; sie liebten sich ungeschützt.


3.
a)eine besondere Vorliebe, Schwäche für etw. haben: den Luxus, teure Kleider, gutes Essen l.; die Pflanze liebt sandigen Boden (gedeiht darin besonders gut);

b)etw. gern haben, mögen: ich liebe es, Mittelpunkt zu sein; er liebt es nicht, wenn man ihn unterbricht.

lieben  

[sw.V.; hat] [mhd. lieben, ahd. liuben, -on, -en= jmdm. etw. angenehm machen]: 1. a) Liebe (1 a) für jmdn. empfinden u. zum Ausdruck bringen: sein Kind, die Eltern, seinen Nächsten l.; sie haben sich l. gelernt; jmdn. von ganzem Herzen l.; eine liebende Mutter; mein geliebter Sohn; b) eine besonders starke geistige, körperliche, emotionale Bindung zu einem bestimmten Menschen haben: ich werde ihn immer l.; jmdn. leidenschaftlich, heiß, innig, abgöttisch, zärtlich, eifersüchtig l.; die beiden lieben sich; eine liebende Ehefrau; er ist unfähig zu l. (hat nicht die Fähigkeit, Liebe zu empfinden); Spr was sich liebt, das neckt sich; c) ein stark gefühlsbetontes, positives Verhältnis zu einer Sache, Idee o.Ä. haben: das Vaterland, seinen Beruf l.; er liebt nur sein Geld; Berlin l. lernen. 2. mit jmdm. Geschlechtsverkehr haben: sich im Auto l.; er liebte sie mehrmals in einer Nacht; sie liebten sich ungeschützt. 3. a) eine besondere Vorliebe, Schwäche für etw. haben: den Luxus, teure Kleider, gutes Essen l.; die Pflanze liebt sandigen Boden (gedeiht darin besonders gut); b) etw. gern haben, mögen: ich liebe es, Mittelpunkt zu sein; er liebt es nicht, wenn man ihn unterbricht.
lieben  

v.
<V.t.; hat>
1 jmdn. ~ für jmdn. Liebe empfinden; etwas ~ sich um etwas sehr bemühen, es gern haben; etwas gern tun; ich liebe es nicht, wenn man … es missfällt mir, wenn man …;
2 den Alkohol ~ <scherzh.> gern A. trinken; Blumen, Tiere ~; seine Eltern, Kinder, Geschwister, seinen Mann, seine Frau ~; die Gerechtigkeit, Wahrheit ~; die Menschen, seinen Nächsten ~; die Musik, Natur ~
3 jmdn. ~ lernen jmdn. nach u. nach zu lieben beginnen;
4 ;heiß, herzlich, innig, leidenschaftlich, zärtlich ~
5 ;sie liebt ihn wie einen Vater
6 die Liebenden das Liebespaar; Dein Dich ~der Sohn <Briefschluss; etwas ~d gern tun sehr gern, bes. gern; [<ahd. liuben, liubon, liuben; lieb]
['lie·ben]
[liebe, liebst, liebt, lieben, liebte, liebtest, liebten, liebtet, liebest, liebet, lieb, geliebt, liebend]