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Limerick  

Lị|me|rick der; -[s], -s <engl.; nach der gleichnamigen irischen Stadt>:

1.nach festliegendem Reimschema verfasstes fünfzeiliges Gedicht von ironischem od. grotesk-komischem Inhalt.


2.in der Mode des 17. Jh.s Handschuh aus dem Fell ungeborener Kälber
Limerick  

Lị|me|rick, der; -[s], -s [engl. limerick, nach der gleichnamigen Stadt in Irland]: nach festliegendem Reim u. Versschema verfasstes Gedicht humorvoll-ironischen od. grotesk-komischen Inhalts.
Limerick  

Lị|me|rick, der; -[s], -s <engl.; nach der irischen Stadt Limerick> (fünfzeiliges Gedicht grotesk-komischen Inhalts)
Limerick  

Lị|me|rick, der; -[s], -s [engl. limerick, nach der gleichnamigen Stadt in Irland]: nach festliegendem Reim u. Versschema verfasstes Gedicht humorvoll-ironischen od. grotesk-komischen Inhalts.
Limerick  

n.
<m. 6> komisch-iron. Gedicht aus fünf Zeilen (Reim: aabba) mit groteskem Gedanken in der Endzeile [nach der irischen Grafschaft u. deren Hauptstadt, die im 19. Jh. in komischen Liedern mit zahllosen Strophen besungen wurde]
['Li·me·rick]
[Limericks]