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lindern  

lịn|dern <sw. V.; hat> [spätmhd. lindern, zu ↑ lind ]: mildern, erträglich[er] machen: jmds. Schmerzen l.; das Elend der Flüchtlinge l.; lindernde Umschläge.
lindern  

abdämpfen, abfedern, abschwächen, bessern, dämpfen, die Spitze nehmen, erleichtern, erträglich[er] machen, herabmindern, helfen bei, mäßigen, mildern, reduzieren, verringern; (geh.): mäßigen.
[lindern]
[lindere, linderst, lindert, linderte, lindertest, linderten, lindertet, gelindert, lindernd]
lindern  

lịn|dern <sw. V.; hat> [spätmhd. lindern, zu ↑ lind]: mildern, erträglich[er] machen: jmds. Schmerzen l.; das Elend der Flüchtlinge l.; lindernde Umschläge.
lindern  

[sw.V.; hat] [spätmhd. lindern, zu lind]: mildern, erträglich[er] machen: jmds. Schmerzen l.; das Elend der Flüchtlinge l.; lindernde Umschläge.
lindern  

v.
<V.t.; hat> mildern, verringern, bessern, erträglich machen (Not, Beschwerden, Schmerz) [lind]
['lin·dern]
[lindere, linderst, lindert, lindern, linderte, lindertest, linderten, lindertet, gelindert, lindernd]