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lispeln  

lịs|peln <sw. V.; hat> [Weiterbildung zu mhd., ahd. lispen = lispeln, urspr. lautm.]:

1.beim Artikulieren der Zischlaute fehlerhaft mit der Zunge an die oberen Vorderzähne stoßen: sie lispelt.


2.(geh.) mit tonloser Stimme u. einer gewissen Scheu od. Zaghaftigkeit sprechen: »Ich komme wieder«, lispelte sie ihm ins Ohr; ein gelispeltes Merci.
lispeln  


1. [mit der Zunge] anstoßen; (österr. ugs.): hölzeln, zuzeln.

2. flüstern, hauchen, wispern; (oft abwertend): tuscheln; (iron.): säuseln; (landsch., sonst veraltet): fispern.

[lispeln]
[lisple, lispele, lispelst, lispelt, lispelte, lispeltest, lispelten, lispeltet, gelispelt, lispelnd]
lispeln  

lịs|peln <sw. V.; hat> [Weiterbildung zu mhd., ahd. lispen = lispeln, urspr. lautm.]:

1.beim Artikulieren der Zischlaute fehlerhaft mit der Zunge an die oberen Vorderzähne stoßen: sie lispelt.


2.(geh.) mit tonloser Stimme u. einer gewissen Scheu od. Zaghaftigkeit sprechen: »Ich komme wieder«, lispelte sie ihm ins Ohr; ein gelispeltes Merci.
lispeln  

[sw.V.; hat] [Weiterbildung zu mhd., ahd. lispen= lispeln, urspr. lautm.]: 1. beim Artikulieren der Zischlaute fehlerhaft mit der Zunge an die oberen Vorderzähne stoßen: sie lispelt. 2. (geh.) mit tonloser Stimme u. einer gewissen Scheu od. Zaghaftigkeit sprechen: ?Ich komme wieder?, lispelte sie ihm ins Ohr; ein gelispeltes Merci.
lispeln  

n.
<V.i.; hat> mit der Zunge anstoßen, die S-Laute zwischen den Zähnen aussprechen; flüstern; <fig.> dem Flüstern ähnl. Geräusch verursachen; ~de Blätter; der Wind lispelt in den Blättern [Weiterbildung von mhd., ahd. lispen „mit der Zunge anstoßen“; lautmalend]
['lis·peln]
[lisple, lispele, lispelst, lispelt, lispeln, lispelte, lispeltest, lispelten, lispeltet, gelispelt, lispelnd]