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Lob  

Lọb der; -[s], -s <engl.>:

1.(Tennis, Badminton) hoch über den am Netz angreifenden Gegner hinweggeschlagener Ball.


2.(Volleyball) angetäuschter Schmetterschlag, der an den am Netz verteidigenden Spielern vorbei od. hoch über sie hinwegfliegt
Lob  

1Lob, das; -[e]s, -e <Pl. selten> [mhd., ahd. lop, rückgeb. aus ↑ loben ]: anerkennend geäußerte, positive Beurteilung, die jmd. einem anderen, seinem Tun, Verhalten o. Ä. zuteilwerden lässt: ein großes, hohes L.; das L. der Lehrerin ermunterte sie; Gott sei L. und Dank! (Gott sei gelobt, u. ihm sei gedankt!); jmdm. L. spenden, zollen; für etw. ein L. erhalten, bekommen; sie verdient [ein] L. für ihren Fleiß; das L. einer Person, Sache singen (ugs.; jmdn., etw. überschwänglich immer von Neuem loben); des -es voll sein [über jmdn., etw.] (geh.; jmdn., etw. sehr loben); er geizte nicht mit L.; über jedes/alles L. erhaben sein; das muss zu ihrem -e (veraltend; um ihr gerecht zu werden) gesagt werden.

2Lọb, der; -[s], -s [engl. lob]:

1.(Tennis, Badminton) hoch über den am Netz angreifenden Gegner hinweggeschlagener Ball.


2.(Volleyball) angetäuschter Schmetterball, der an den am Netz verteidigenden Spielern vorbei od. hoch über sie hinweggeschlagen wird.
Lob  

Lob, das; -[e]s, -e Plur. selten; Lob spenden

Lọb, der; -[s], -s <engl.> (Tennis einen hohen Bogen beschreibender Ball)
Lob  

anerkennende Worte, Anerkennung, Belobigung, positive Beurteilung, Würdigung; (geh.): Lobeserhebungen, Preis; (bildungsspr.): Eloge; (dichter.): Lobpreisung; (oft iron.): Lobeshymne; (veraltend): Belobung.
[Lob]
[Lobes, Lobs, Lobe, Loben]
Lob  

1Lob, das; -[e]s, -e <Pl. selten> [mhd., ahd. lop, rückgeb. aus ↑ loben]: anerkennend geäußerte, positive Beurteilung, die jmd. einem anderen, seinem Tun, Verhalten o. Ä. zuteilwerden lässt: ein großes, hohes L.; das L. der Lehrerin ermunterte sie; Gott sei L. und Dank! (Gott sei gelobt, u. ihm sei gedankt!); jmdm. L. spenden, zollen; für etw. ein L. erhalten, bekommen; sie verdient [ein] L. für ihren Fleiß; das L. einer Person, Sache singen (ugs.; jmdn., etw. überschwänglich immer von Neuem loben); des -es voll sein [über jmdn., etw.] (geh.; jmdn., etw. sehr loben); er geizte nicht mit L.; über jedes/alles L. erhaben sein; das muss zu ihrem -e (veraltend; um ihr gerecht zu werden) gesagt werden.

2Lọb, der; -[s], -s [engl. lob]:

1.(Tennis, Badminton) hoch über den am Netz angreifenden Gegner hinweggeschlagener Ball.


2.(Volleyball) angetäuschter Schmetterball, der an den am Netz verteidigenden Spielern vorbei od. hoch über sie hinweggeschlagen wird.
Lob  

n.
<n. 11; Pl. selten>
1 Anerkennung, ausdrückl. günstiges Urteil
2 ;Gott sei ~ und Dank, dass alles gut gegangen ist
3 ;ein ~ aussprechen, erteilen; jmds. ~ singen jmdn. begeistert loben; jmdm. ~ spenden, zollen; ~ verdienen
4 ;ihm gebührt großes, hohes ~; er war des ~es voll über ihren Fleiß
5 ;er geizte, kargte nicht mit ~; über alles, jedes ~ erhaben so ausgezeichnet, dass man es nicht mehr loben kann; es gereicht ihm zum ~e es ehrt ihn; zum ~e Gottes zu Gottes Ehre; [<mhd. lop; loben]
[Lob1]
[Lobes, Lobs, Lobe, Loben]

n.
<[lɔb] m. 6; Sp.; bes. Tennis> Lob·ball <['lɔb-] m. 1u; Sp.; bes. Tennis> über den am Netz stehenden Gegner hoch hinweggeschlagener Ball, Hoch(flug)ball [engl.]
[Lob2]
[Lobes, Lobs, Lobe, Loben, Lobball]