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lobhudeln  

lob|hu|deln <sw. V.; hat> [urspr. = durch Lob plagen, vgl. hudeln ] (abwertend): jmdn. auf übertriebene Weise unverdientermaßen loben, um sich bei ihm einzuschmeicheln: man hat dem/den Minister gelobhudelt.
lobhudeln  

lob|hu|deln (abwertend für übertrieben loben); ich lobhud[e]le; gelobhudelt; zu lobhudeln
lobhudeln  

lob|hu|deln <sw. V.; hat> [urspr. = durch Lob plagen, vgl. hudeln] (abwertend): jmdn. auf übertriebene Weise unverdientermaßen loben, um sich bei ihm einzuschmeicheln: man hat dem/den Minister gelobhudelt.
lobhudeln  

[sw.V.; hat] [urspr.= durch Lob plagen, vgl. hudeln] (abwertend): jmdn. auf übertriebene Weise unverdientermaßen loben, um sich bei ihm einzuschmeicheln: man hat dem/den Minister gelobhudelt.
lobhudeln  

v.
<V.t. u. V.i.; hat gelobhudelt; abwertend> übertrieben, kritiklos loben [eigtl. „durch Lob plagen“; <loben + hudeln]
['lob·hu·deln]
[lobhudle, lobhudele, lobhudelst, lobhudelt, lobhudeln, lobhudelte, lobhudeltest, lobhudelten, lobhudeltet, gelobhudelt, lobhudelnd]