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Locke  

1Lọ|cke, die; -, -n [mhd., ahd. loc, urspr. = die Gebogene, Gewundene]:
a)geringeltes Haarbüschel: eine dunkle L. fiel in ihre Stirn; -n haben; das Haar in -n legen; sich -n legen lassen;

b)(Kürschnerhandwerk) geringeltes Haarbüschel im Fell bestimmter Tiere.


2Lo|cke, die; -, -n [zu 1locken ] (Jägerspr.):
a) Instrument zum Nachahmen des Lockrufs;

b)Lockvogel (1) .
Locke  

Lọ|cke, die; -, -n
Locke  

Haarbüschel, Haarlocke, Welle; (österr. ugs.): Schneckerl; (ugs. scherzh.): Damenwinker, Herrenwinker; (ugs. spött.): Schmachtlocke.
[Locke]
[Locken]
Locke  

1Lọ|cke, die; -, -n [mhd., ahd. loc, urspr. = die Gebogene, Gewundene]:
a)geringeltes Haarbüschel: eine dunkle L. fiel in ihre Stirn; -n haben; das Haar in -n legen; sich -n legen lassen;

b)(Kürschnerhandwerk) geringeltes Haarbüschel im Fell bestimmter Tiere.


2Lo|cke, die; -, -n [zu 1locken] (Jägerspr.):
a) Instrument zum Nachahmen des Lockrufs;

b)Lockvogel (1).
Locke  

n.
<-k·k-> 'Lo·cke1 <f. 19> geringelte Haarsträhne; Wollflocke; sich od. jmdm. ~n drehen; blonde, schwarze ~n; natürliche, künstliche ~n; Haar in ~n legen; eine ~ fiel ihr in die Stirn; ihr Haar ringelt sich im Nacken zu ~n [<ahd. loc, engl. lock, eigtl. „Gebogenes“; zu idg. *lug- „ziehen, biegen, krümmen“; verwandt mit Lauch]
['Locke1]
[Locken]

n.
<-k·k-> 'Lo·cke2 <f. 19> Pfeife zum Nachahmen der Vogelrufe; Sy Lockpfeife; lebender Lockvogel
['Locke2]
[Locken]