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lodern  

lo|dern <sw. V.; hat/selten auch: ist> [spätmhd. (niederd., md.) lodern, wahrsch. eigtl. = emporwachsen]: mit großer Flamme in heftiger Aufwärtsbewegung brennen; hochschlagen (2 b) : das Feuer lodert; Flammen lodern aus der Fabrikhalle, zum Himmel; ihre Augen loderten [vor Zorn].
lodern  

aufbrennen, auflodern, aufschlagen, aufsteigen, emporsteigen, hochschlagen, hoch steigen, in die Höhe schlagen; (geh.): [auf]lohen, emporflammen, emporlodern; (geh. veraltet): flammen.
[lodern]
[lodere, loderst, lodert, loderte, lodertest, loderten, lodertet, gelodert, lodernd]
lodern  

lo|dern <sw. V.; hat/selten auch: ist> [spätmhd. (niederd., md.) lodern, wahrsch. eigtl. = emporwachsen]: mit großer Flamme in heftiger Aufwärtsbewegung brennen; hochschlagen (2 b): das Feuer lodert; Flammen lodern aus der Fabrikhalle, zum Himmel; ihre Augen loderten [vor Zorn].
lodern  

[sw.V.; hat/selten auch: ist] [spätmhd. (niederd., md.) lodern, wahrsch. eigtl.= emporwachsen]: mit großer Flamme in heftiger Aufwärtsbewegung brennen; hochschlagen (2 b): das Feuer lodert; Flammen lodern aus der Fabrikhalle, zum Himmel; Ü ihre Augen loderten [vor Zorn].
lodern  

v.
<V.i.; hat> mit heller, großer Flamme brennen, flammen; <fig.> leidenschaftlich bewegt sein, brennen, glühen; ihre Augen loderten <fig.> das Feuer loderte (zum Himmel); ~de Begeisterung, Leidenschaft <fig.> ~de Flamme [seit dem 15. Jh. eigtl. „emporwachsen“; zu idg. *leudh- „wachsen“; verwandt mit Lode „Schössling“, Leute]
['lo·dern1]
[lodere, loderst, lodert, lodern, loderte, lodertest, loderten, lodertet, gelodert, lodernd]

v.
<V.t.; hat; veraltet> gerben (Felle)
['lo·dern2]
[lodere, loderst, lodert, lodern, loderte, lodertest, loderten, lodertet, gelodert, lodernd]