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losziehen  

los|zie|hen <unr. V.; ist> (ugs.):

1. losgehen, (1), davonziehen (1) : gemeinsam l.


2.(abwertend) schimpfend über jmdn., etw. herziehen.
losziehen  

los|zie|hen (ugs. für sich zu einer [vergnüglichen] Unternehmung aufmachen); wir sind losgezogen; gegen jmdn. losziehen (ugs. für gehässig von ihm reden)
losziehen  


1. aufbrechen, sich auf den Weg machen, sich aufmachen, ausziehen, davongehen, davonziehen, [fort]gehen, sich in Bewegung/in Marsch setzen, losgehen, losmarschieren, verlassen, weggehen; (ugs.): abrauschen, abschwirren, sich auf die Socken machen, sich fortmachen.

2. abfällig reden, schlechtmachen, schlechtreden; (ugs.): herziehen, ratschen; (derb): sich das Maul zerreißen; (abwertend): gehässig reden, lästern; (ugs. abwertend): hecheln, klatschen, tratschen; (salopp abwertend): quatschen.

[losziehen]
[ziehe los, ziehst los, zieht los, ziehen los, zog los, zogst los, zogen los, zogt los, ziehest los, ziehet los, zöge los, zögest los, zögst los, zögen los, zöget los, zögt los, zieh los, losgezogen, losziehend, loszuziehen]
losziehen  

los|zie|hen <unr. V.; ist> (ugs.):

1. losgehen, (1)davonziehen (1): gemeinsam l.


2.(abwertend) schimpfend über jmdn., etw. herziehen.
losziehen  

[unr. V.; ist] (ugs.): 1. losgehen (1), davonziehen (1): gemeinsam l. 2. (abwertend) schimpfend über jmdn., etw. herziehen.
losziehen  

v.
<V.i. 287; ist; umg.> sich in Bewegung setzen, abmarschieren, weggehen (zu einem bestimmten Zweck); früh um acht zogen sie los; zu dritt zogen sie los; gegen jmdn. ~ <fig.; umg.> jmdn. beschimpfen;
['los|zie·hen]
[ziehe los, ziehst los, zieht los, ziehen los, zog los, zogst los, zogen los, zogt los, ziehest los, ziehet los, zöge los, zögest los, zögst los, zögen los, zöget los, zögt los, zieh los, losgezogen, losziehend, loszuziehen]