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lullen  

lụl|len <sw. V.; hat> [eigtl. = saugen; urspr. lautm.]:

1.leise u. in einförmigem Rhythmus singend o. Ä. in einen bestimmten Zustand versetzen, bes. zum Einschlafen bringen: das Kind in den Schlaf l.


2.(landsch.) a)saugen;

b)urinieren.

lullen  

lụl|len (volkstüml. für leise singen); das Kind in den Schlaf lullen
lullen  

lụl|len <sw. V.; hat> [eigtl. = saugen; urspr. lautm.]:

1.leise u. in einförmigem Rhythmus singend o. Ä. in einen bestimmten Zustand versetzen, bes. zum Einschlafen bringen: das Kind in den Schlaf l.


2.(landsch.)
a)saugen;

b)urinieren.

lullen  

[sw. V.; hat] [eigtl.= saugen; urspr. lautm.]: 1. leise u. in einförmigem Rhythmus singend o.Ä. in einen bestimmten Zustand versetzen, bes. zum Einschlafen bringen: das Kind in den Schlaf l. 2. (landsch.) a) saugen; b) urinieren.
lullen  

v.
<V.t.; hat> leise, eintönig singen; ein Kind in (den) Schlaf ~ in den Schlaf singen; [<frühnhd. lullen „saugen, leise, einschläfernd singen“; lautmalend]
['lul·len]
[lulle, lullst, lullt, lullen, lullte, lulltest, lullten, lulltet, lullest, lullet, lull, gelullt, lullend]