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lustwandeln  

lụst|wan|deln <sw. V.; ist/(auch:) hat> (geh. veraltend): in einem Park o. Ä. langsam u. gemächlich spazieren gehen, sich ergehen: unter den Bäumen lässt es sich angenehm l.
lustwandeln  

lụst|wan|deln (veraltend); ich lustwand[e]le; er ist gelustwandelt; zu lustwandeln
lustwandeln  

lụst|wan|deln <sw. V.; ist/(auch:) hat> (geh. veraltend): in einem Park o. Ä. langsam u. gemächlich spazieren gehen, sich ergehen: unter den Bäumen lässt es sich angenehm l.
lustwandeln  

[sw. V.; ist/(auch:) hat] (geh. veraltend): in einem Park o.Ä. langsam u. gemächlich spazieren gehen, sich ergehen: unter den Bäumen lässt es sich angenehm l.
lustwandeln  

v.
<V.i.; ist gelustwandelt; poet.> spazieren gehen
[lust'wan·deln]
[lustwandele, lustwandelst, lustwandelt, lustwandeln, lustwandelte, lustwandeltest, lustwandelten, lustwandeltet, lustwandelt, lustwandelnd]