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Lyrik  

Ly|rik die; - <gr.-lat.-fr.>: Dichtungsgattung, in der subjektives Erleben, Gefühle, Stimmungen usw. od. Reflexionen mit den Formmitteln von Reim, Rhythmus, Metrik, Takt, Vers, Strophe u. a. ausgedrückt werden
Lyrik  

Ly|rik, die; - [frz. poésie lyrique, zu: lyrique < lat. lyricus < griech. lyrikós="zum" Spiel der Lyra gehörend]: literarische Gattung, in der mit den formalen Mitteln von Reim, Rhythmus, Metrik, Takt, Vers, Strophe u. a. bes. subjektives Empfinden, Gefühle, Stimmungen od. Reflexionen, weltanschauliche Betrachtungen o. Ä. ausgedrückt werden; lyrische Dichtkunst: die französische, moderne L.; im Deutschunterricht L. durchnehmen.
Lyrik  

Ly|rik, die; - ([liedmäßige] Dichtung)
Lyrik  

Dichtung, [lyrische] Dichtkunst; (bildungsspr.): Poesie.
[Lyrik]
[Lyriken]
Lyrik  

Ly|rik, die; - [frz. poésie lyrique, zu: lyrique < lat. lyricus < griech. lyrikós="zum" Spiel der Lyra gehörend]: literarische Gattung, in der mit den formalen Mitteln von Reim, Rhythmus, Metrik, Takt, Vers, Strophe u. a. bes. subjektives Empfinden, Gefühle, Stimmungen od. Reflexionen, weltanschauliche Betrachtungen o. Ä. ausgedrückt werden; lyrische Dichtkunst: die französische, moderne L.; im Deutschunterricht L. durchnehmen.
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Dichtung, liedhafte Dichtung, Lyrik, Poesie
[Dichtung, liedhafte Dichtung, Poesie]
Lyrik  

<f. 20; unz.> lyrische Dichtung, Dichtungsart im Rhythmus, oft mit Reim u. in Versen u. Strophen, die Gefühle, Gedanken, inneres od. äußeres Erleben, Stimmung usw. des Dichters selbst ausdrückt (Gedanken~, Liebes~) [<frz. poésie lyrique „lyrische Poesie“; zu lat. lyricus <grch. lyrikos „zum Spiel der Leier gehörig“; zu grch. lyra „Leier“]
['Ly·rik]