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mäßigen  

mä|ßi|gen <sw. V.; hat> [mhd. mæʒigen, zu ↑ mäßig ] (geh.):
a) auf ein geringeres, das rechte 1Maß (3) herabmindern; geringer werden lassen; abschwächen; mildern, dämpfen, zügeln: sein Tempo m.; sein Temperament m.;

b)<m. + sich> maßvoller werden, das rechte 1Maß (3) gewinnen: du musst dich beim/im Essen und Trinken etwas m.;

c)<m. + sich> nachlassen, sich abschwächen: die Hitze hat sich gemäßigt.
mäßigen  

abdämpfen, abmildern, abschwächen, bremsen, dämpfen, drosseln, die Spitze nehmen, einen Dämpfer aufsetzen, einschränken, herabmindern, herabsetzen, herunterschrauben, lindern, mildern, reduzieren, schmälern, senken, verkleinern, verlangsamen, vermindern, verringern, zügeln, zurücknehmen, zurückschrauben; (geh.): mindern, temperieren; (bildungsspr.): restringieren; (veraltet): kohibieren; (bildungsspr. veraltet): moderieren.
[mäßigen]
[mäßige, mäßigst, mäßigt, mäßigte, mäßigtest, mäßigten, mäßigest, mäßiget, mäßigtet, mäßig, gemäßigt, mäßigend, maessigen]

a) sich bändigen, sich beherrschen, sich bezähmen, sich im Zaum halten, sich in der Gewalt haben, sich in Schranken halten, sich zügeln, sich zurückhalten, sich zurücknehmen, sich zusammennehmen; (geh.): sich bemeistern; (bildungsspr.): sich disziplinieren; (ugs.): sich am Riemen reißen, sich bremsen, sich zusammenreißen.

b) abbröckeln, abebben, sich abflachen, abflauen, abklingen, abnehmen, sich abschwächen, abschwellen, absinken, fallen, herabsinken, heruntersinken, im Rückgang begriffen sein, sich legen, sich mildern, nachlassen, sich reduzieren, schrumpfen, schwächer/weniger werden, sinken, sich verkleinern, sich vermindern, sich verringern, sich zurückbilden, zurückfallen, zurückgehen; (geh.): erlahmen, verebben; (ugs.): absacken, heruntergehen, runtergehen, schwächeln.

[mäßigen, sich]
[sich mäßigen, mäßige, mäßigst, mäßigt, mäßigte, mäßigtest, mäßigten, mäßigest, mäßiget, mäßigtet, mäßig, gemäßigt, mäßigend, maessigen, mäßigen sich]
mäßigen  

mä|ßi|gen <sw. V.; hat> [mhd. mæʒigen, zu ↑ mäßig] (geh.):
a) auf ein geringeres, das rechte 1Maß (3) herabmindern; geringer werden lassen; abschwächen; mildern, dämpfen, zügeln: sein Tempo m.; sein Temperament m.;

b)<m. + sich> maßvoller werden, das rechte 1Maß (3) gewinnen: du musst dich beim/im Essen und Trinken etwas m.;

c)<m. + sich> nachlassen, sich abschwächen: die Hitze hat sich gemäßigt.
mäßigen  

[sw. V.; hat] [mhd. ?, zu mäßig] (geh.): a) auf ein geringeres, das rechte Maß (3) herabmindern; geringer werden lassen; abschwächen; mildern, dämpfen, zügeln: sein Tempo m.; sein Temperament m.; b) [m. + sich] maßvoller werden, das rechte 1Maß (3) gewinnen: du musst dich beim/im Essen und Trinken etwas m.; c) [m. + sich] nachlassen, sich abschwächen: die Hitze hat sich gemäßigt.
mäßigen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> mildern, verringern, dämpfen; mäßige deine Ansprüche, deine Klagen, deinen Zorn; die Geschwindigkeit, den Schritt, das Tempo ~; er sollte sein Temperament, seine Worte ~; diese Pflanze gedeiht nur in einem gemäßigten Klima, in der gemäßigten Zone; die gemäßigte Richtung einer Partei
2 <V. refl.> sich ~ sich beherrschen; nachlassen, ruhig werden; mäßige dich!; der Sturm mäßigte sich
['mä·ßi·gen]
[mäßige, mäßigst, mäßigt, mäßigen, mäßigte, mäßigtest, mäßigten, mäßigest, mäßiget, mäßigtet, mäßig, gemäßigt, mäßigend]