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Mäander  

Mä|ạn|der der; -s, - <nach dem kleinasiatischen Fluss>:

1.(meist Plural) [Reihe von] Windung[en] od. Schleife[n] (z. T. mit Gleit- u. Prallhängen) von Fluss- oder Bachläufen; Flussschlinge[n].


2.rechtwinklig od. spiralenförmig geschwungenes Zierband (bes. auf Keramiken)
Mäander  

|ạn|der, der; -s, - [lat. Maeander < griech. maíandros, nach dem Fluss Mäander]:

1.(Geogr.) (bei Wasserläufen) eine der Windungen, Schleifen, die in dichter Aufeinanderfolge den Verlauf des Fluss-, Bachbettes bestimmen.


2. (Kunstwiss.) Mäanderband.
Mäander  

Mä|ạn|der, der; -[s] (alter Name eines Flusses in Kleinasien)

Mä|ạn|der, der; -s, - (geschlängelter Flusslauf; ein bandförmiges Ornament)
Mäander  

|ạn|der, der; -s, - [lat. Maeander < griech. maíandros, nach dem Fluss Mäander]:

1.(Geogr.) (bei Wasserläufen) eine der Windungen, Schleifen, die in dichter Aufeinanderfolge den Verlauf des Fluss-, Bachbettes bestimmen.


2. (Kunstwiss.) Mäanderband.
Mäander  

n.
<m. 3> regelmäßige, verschieden große Schlingen eines Flusses im Flachland; Zierform in rechtwinklig gebrochenen od. wellenförmigen Linien [nach dem grch. Fluss Maiandros (heute Menderes) in Kleinasien, wegen der zahlreichen Windungen seines Unterlaufs]
[Mä'an·der]