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mäkeln  

mä|keln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. mekelen, urspr.="makeln," später (zuerst im Niederd.)="bemängeln," nach dem Versuch der Händler, durch das Feststellen von Mängeln bei der Ware den Preis zu drücken]:

1.(abwertend) an jmdm., etw. beständig etw. auszusetzen haben u. seiner Unzufriedenheit durch nörgelnde Kritik Ausdruck verleihen: sie mäkelt am Essen.


2.(selten) makeln.
mäkeln  

mä|keln (svw. nörgeln); ich mäk[e]le
mäkeln  

beanstanden, bemängeln, etwas auszusetzen haben, Kritik üben, kritisieren, monieren; (ugs.): herumkritisieren, herummäkeln, herummeckern, herumnörgeln, kein gutes Haar lassen, mosern, motzen; (ostösterr. ugs.): ausstallieren; (salopp): herummotzen; (abwertend): [be]kritteln, nörgeln; (ugs. abwertend): herumkritteln, meckern.
[mäkeln]
[mäkele, mäkelst, mäkelt, mäkelte, mäkeltest, mäkelten, mäkeltet, gemäkelt, mäkelnd]
mäkeln  

mä|keln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd. < mniederd. mekelen, urspr.="makeln," später (zuerst im Niederd.)="bemängeln," nach dem Versuch der Händler, durch das Feststellen von Mängeln bei der Ware den Preis zu drücken]:

1.(abwertend) an jmdm., etw. beständig etw. auszusetzen haben u. seiner Unzufriedenheit durch nörgelnde Kritik Ausdruck verleihen: sie mäkelt am Essen.


2.(selten) makeln.
mäkeln  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd. [ mniederd. mekelen, urspr.= makeln, später (zuerst im Niederd.)= bemängeln, nach dem Versuch der Händler, durch das Feststellen von Mängeln bei der Ware den Preis zu drücken]: 1. (abwertend) an jmdm., etw. beständig etw. auszusetzen haben u. seiner Unzufriedenheit durch nörgelnde Kritik Ausdruck verleihen: sie mäkelt am Essen. 2. (selten) makeln.
mäkeln  

v.
<V.i.; hat> an etwas nörgeln, mit etwas nicht zufrieden sein (bes. beim Essen); er hat immer, an allem etwas zu ~ [<nddt., ndrl. mäkeln, urspr. = makeln; Zwischenhändler (Makler) bemängelten oft die Ware, um den Preis zu drücken]
['mä·keln]
[mäkele, mäkelst, mäkelt, mäkeln, mäkelte, mäkeltest, mäkelten, mäkeltet, gemäkelt, mäkelnd]