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mästen  

mạ̈s|ten <sw. V.; hat> [mhd., ahd. mesten, zu 2↑ Mast ]: (bestimmte Schlachttiere) reichlich füttern, mit Mastfutter versorgen, um eine Zunahme an Fleisch, Fett zu bewirken: Schweine m.; Gänse mit Körnern m.; gemästetes Geflügel; wie kann man nur seine Kinder so m.! (ugs.; überfüttern).
mästen  

mạ̈s|ten
mästen  

a) fett füttern, nudeln; (südd., österr., schweiz.): schoppen; (landsch.): kröpfen.

b) vollstopfen; (fam.): überfüttern; (derb): fett füttern.

[mästen]
[Maesten, mäste, mästest, mästet, mästete, mästetest, mästeten, mästetet, mäst, gemästet, mästend, maesten]
mästen  

mạ̈s|ten <sw. V.; hat> [mhd., ahd. mesten, zu 2↑ Mast]: (bestimmte Schlachttiere) reichlich füttern, mit Mastfutter versorgen, um eine Zunahme an Fleisch, Fett zu bewirken: Schweine m.; Gänse mit Körnern m.; gemästetes Geflügel; wie kann man nur seine Kinder so m.! (ugs.; überfüttern).
mästen  

[sw. V.; hat] [mhd., ahd. mesten, zu 2Mast]: (bestimmte Schlachttiere) reichlich füttern, mit Mastfutter versorgen, um eine Zunahme an Fleisch, Fett zu bewirken: Schweine m.; Gänse mit Körnern m.; gemästetes Geflügel; Ü wie kann man nur seine Kinder so m.! (ugs.; überfüttern).
mästen  

n.
'mäs·ten <V.t.; hat> Tiere ~ Tieren Mastfutter geben, sie reichlich füttern; sich ~ <umg.> reichlich essen, sich gütlich tun;
['mä·sten,]
[mäste, mästest, mästet, mästen, mästete, mästetest, mästeten, mästetet, mäst, gemästet, mästend]