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Mätzchen  

Mạ̈tz|chen, das; -s, - [wohl zu ↑ Matz in der älteren Bed. »dummer, törichter Kerl«] (ugs.):
a) <Pl.> Possen, Unsinn: Kinder, lasst die M.!;

b)<meist Pl.> törichte, nicht ernst zu nehmende Handlung, mit der man Eindruck zu machen, eine bestimmte Wirkung zu erzielen sucht; Trick, Kniff: er hat solche M. nicht nötig.
Mätzchen  

a) Albereien, Albernheiten, Faxen, Flausen, Kindereien, Nonsens, Unsinn; (ugs.): Fez; (salopp): Quatsch; (ugs. abwertend): Blödsinn, Firlefanz, Mist; (salopp abwertend): Quark, Scheiß; (derb abwertend): Scheiße; (veraltend): Possen.

b) Kniffe, Kunstgriffe, Schachzüge, Täuschungsmanöver, Tricks, Winkelzüge; (geh.): Gaukeleien; (bildungsspr.): Finessen, Finten; (ugs.): Maschen; (abwertend): Manöver; (ugs. abwertend): Tricksereien.

[Mätzchen]
[Mätzchens, Maetzchen, Maetzchens]
Mätzchen  

Mạ̈tz|chen, das; -s, - [wohl zu ↑ Matz in der älteren Bed. »dummer, törichter Kerl«] (ugs.):
a) <Pl.> Possen, Unsinn: Kinder, lasst die M.!;

b)<meist Pl.> törichte, nicht ernst zu nehmende Handlung, mit der man Eindruck zu machen, eine bestimmte Wirkung zu erzielen sucht; Trick, Kniff: er hat solche M. nicht nötig.
Mätzchen  

Mätzchen, Sperenzchen
[Sperenzchen]
Mätzchen  

n.
<n. 14; umg.> kleiner Matz; <Pl.> Possen, Unfug, Unsinn; Kniffe, Kunstgriffe, um Wirkung zu erreichen, Ausflüchte; ~ machen Unfug treiben; sich wichtig machen, Wirkung zu erreichen suchen; [Verkleinerungsform zu Matthias u. Matthäus]
['Mätz·chen]
[Mätzchens]