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mühen  

mü|hen, sich <sw. V.; hat> [mhd. mue(je)n, ahd. muoen] (meist geh.):

1. sich anstrengen (1 a) .


2. sich um jmdn., etw. bemühen (1 b) .
mühen  

mü|hen, sich; ich mühe mich
mühen  

sich abmühen, sich abplagen, sich abquälen, alle Kräfte anspannen/mobilisieren, alles Menschenmögliche tun, sich anstrengen, Anstrengungen machen, arbeiten, sich bemühen, Himmel und Hölle/Erde in Bewegung setzen, sich ins Geschirr legen, sich Mühe geben, nichts unversucht lassen, sich placken, sich plagen, sich schinden, sein Bestes geben/tun, seine ganze Kraft aufbieten, sein Möglichstes tun; (geh.): Anstrengungen unternehmen; (ugs.): sich abschinden, sich abstrampeln, sich abzappeln, alle Hebel in Bewegung setzen, sich auf die Hinterbeine setzen/stellen, sich ins Zeug legen, rackern, strampeln; (salopp): sich abrackern; (schweiz. salopp): krampfen; (schweiz. emotional): sich abhunden; (derb): sich den Arsch aufreißen; (landsch.): sich abplacken; (landsch., bes. südd.): schaffen; (südd., schweiz. mundartl.): knorzen.
[mühen, sich]
[sich mühen, mühe, mühst, müht, mühte, mühtest, mühten, mühtet, mühest, mühet, müh, gemüht, mühend, mühen sich]
mühen  

mü|hen, sich <sw. V.; hat> [mhd. mue(je)n, ahd. muoen] (meist geh.):

1. sich anstrengen (1 a).


2. sich um jmdn., etw. bemühen (1 b).
mühen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ sich anstrengen, sich plagen; [<ahd. muoen „(sich) bemühen; beunruhigen, bedrängen“; zu idg. *mo- „sich mühen“]
['mü·hen]
[mühe, mühst, müht, mühen, mühte, mühtest, mühten, mühtet, mühest, mühet, müh, gemüht, mühend]