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mürb  

mụ̈rb (bes. südd., österr.), mụ̈r|be <Adj.> [mhd. mür(w)e, ahd. mur(u)wi = zermalmt, zerrieben, weich]:

1.sich leicht kauen lassend u. leicht in seine Teile zerfallend: mürbes Gebäck; das Fleisch m. klopfen.


2.durch Alter, Abnutzung die Festigkeit seiner Substanz verloren habend: mürbe Taue; ein mürbes (brüchiges, durchgescheuertes) Gewebe.


3.seine Spannkraft u. Widerstandskraft durch anhaltende negative Einwirkung verloren habend: völlig m. sein; den Gegner m. machen (zwingen, seinen Widerstand aufzugeben).

[mürbe]
mürb  

mụ̈rb, häufiger mụ̈r|be; mürbes Gebäck; Natron kann den Teig mürbe machen od. mürbemachen; vgl. mürbemachen
[mürbe;]
mürb  

mụ̈rb (bes. südd., österr.), mụ̈r|be <Adj.> [mhd. mür(w)e, ahd. mur(u)wi = zermalmt, zerrieben, weich]:

1.sich leicht kauen lassend u. leicht in seine Teile zerfallend: mürbes Gebäck; das Fleisch m. klopfen.


2.durch Alter, Abnutzung die Festigkeit seiner Substanz verloren habend: mürbe Taue; ein mürbes (brüchiges, durchgescheuertes) Gewebe.


3.seine Spannkraft u. Widerstandskraft durch anhaltende negative Einwirkung verloren habend: völlig m. sein; den Gegner m. machen (zwingen, seinen Widerstand aufzugeben).

[mürbe]
mürb  

(bes. südd., österr.), mürbe Adj. [mhd. mür(w)e, ahd. mur(u)wi= zermalmt, zerrieben, weich]: 1. sich leicht kauen lassend u. leicht in seine Teile zerfallend: mürbes Gebäck; das Fleisch mürb klopfen. 2. durch Alter, Abnutzung die Festigkeit seiner Substanz verloren habend: mürbe Taue; ein mürbes (brüchiges, durchgescheuertes) Gewebe. 3. seine Spannkraft u. Widerstandskraft durch anhaltende negative Einwirkung verloren habend: völlig mürbe sein; den Gegner mürbe machen (zwingen, seinen Widerstand aufzugeben).