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Maßlieb  

Maß|lieb [auch: -'-], das; -[e]s, -e, (häufiger:) Maß|lieb|chen [auch: -'- -], das; -s, - [LÜ von mniederl. matelieve, H. u.; viell. eigtl. = Esslust, nach der angeblich appetitanregenden Wirkung (zum 1. Bestandteil vgl. Mett )]: Tausendschönchen; Gänseblümchen.
[Maßliebchen]
Maßlieb  

Maß|lieb, das; -[e]s, -e <niederl.> (eine Blume)
Maßlieb  

Maß|lieb [auch: -'-], das; -[e]s, -e, (häufiger:) Maß|lieb|chen [auch: -'- -], das; -s, - [LÜ von mniederl. matelieve, H. u.; viell. eigtl. = Esslust, nach der angeblich appetitanregenden Wirkung (zum 1. Bestandteil vgl. Mett)]: Tausendschönchen; Gänseblümchen.
[Maßliebchen]
Maßlieb  

[auch: '], das; -[e]s, -e, (häufiger:) Maßliebchen [auch: '], das; -s, - [LÜ von mniederl. matelieve, H. u.; viell. eigtl.= Esslust, nach der angeblich appetitanregenden Wirkung (zum 1. Bestandteil vgl. Mett)]: Tausendschönchen; Gänseblümchen.
Maßlieb  

n.
<n. 11> Maß'lieb·chen <n. 14; Bot.> = Gänseblümchen [<ndrl. mateliefe; zu ahd. maz „Speise“ + lieb, Liebchen; galt als appetitanregend]
[Maß'lieb]
[Maßliebchen, Maßliebchens]