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Machiavellismus  

Ma|chi|a|vel|lịs|mus [maki̯a...] der; - <nlat.; nach dem ital. Staatsmann Machiavelli, 1469-1527>: politische Lehre u. Praxis, die der Politik den Vorrang vor der Moral gibt; durch keine Bedenken gehemmte Machtpolitik
Machiavellismus  

Ma|chi|a|vel|lịs|mus [maki̯avε...], der; - [nach dem ital. Staatsmann N. Machiavelli (1469-1527)]: politische Lehre u. Praxis, die der Machtpolitik den Vorrang vor der Moral gibt.
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Ma|chi|a|vel|lịs|mus, der; - (polit. Lehre Machiavellis; auch für bedenkenlose Machtpolitik)
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Ma|chi|a|vel|lịs|mus [maki̯avε...], der; - [nach dem ital. Staatsmann N. Machiavelli (1469-1527)]: politische Lehre u. Praxis, die der Machtpolitik den Vorrang vor der Moral gibt.
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[...], der; - [nach dem ital. Staatsmann N.Machiavelli (14691527)]: politische Lehre u. Praxis, die der Machtpolitik den Vorrang vor der Moral gibt.
Machiavellismus  

n.
Ma·chi·a·vel'lis·mus <[-kjavɛl-] m.; -; unz.> Politik, die Zweckmäßigkeit u. Machtstreben über die Moral stellt [nach der Auslegung von Macchiavellis Werk „Il principe“ durch seine Gegner]; <danach allg.> bedenkenlose Machtpolitik [nach dem ital. Politiker u. Geschichtsschreiber Niccolò Macchiavelli, 1469-1527]
[Ma·chia·vel'lis·mus,]