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mahnen  

mah|nen <sw. V.; hat> [mhd. manen, ahd. manōn, urspr. = überlegen, denken; vorhaben]:

1.nachdrücklich zu einem bestimmten, geboten erscheinenden Verhalten od. Tun auffordern, drängen: jmdn. zur Eile, zur Vorsicht, zum Aufbruch m.; jmdn. eindringlich, nachdrücklich, wiederholt m.


2.a)nachdrücklich an etw., bes. eine eingegangene Verpflichtung u. Ä., erinnern: jmdn. an sein Versprechen, an eine Schuld m.; einen Schuldner schriftlich m. (ihn schriftlich zur Zahlung auffordern);

b)(geh.) gemahnen (b) .



3. (Jägerspr.) (von weiblichem Rotwild) einen kurzen, näselnden Lock- bzw. Warnlaut ausstoßen.
mahnen  

mah|nen
mahnen  


1. anhalten, antreiben, auffordern, aufrufen, beschwören, drängen, ermahnen, treiben, zureden; (geh.): ersuchen; (bildungsspr.): appellieren.

2. anmahnen, erinnern, gemahnen, in Erinnerung bringen/rufen, ins Gedächtnis zurückrufen.

[mahnen]
[mahne, mahnst, mahnt, mahnte, mahntest, mahnten, mahntet, mahnest, mahnet, mahn, gemahnt, mahnend]
mahnen  

mah|nen <sw. V.; hat> [mhd. manen, ahd. manōn, urspr. = überlegen, denken; vorhaben]:

1.nachdrücklich zu einem bestimmten, geboten erscheinenden Verhalten od. Tun auffordern, drängen: jmdn. zur Eile, zur Vorsicht, zum Aufbruch m.; jmdn. eindringlich, nachdrücklich, wiederholt m.


2.
a)nachdrücklich an etw., bes. eine eingegangene Verpflichtung u. Ä., erinnern: jmdn. an sein Versprechen, an eine Schuld m.; einen Schuldner schriftlich m. (ihn schriftlich zur Zahlung auffordern);

b)(geh.) gemahnen (b).



3. (Jägerspr.) (von weiblichem Rotwild) einen kurzen, näselnden Lock- bzw. Warnlaut ausstoßen.
mahnen  

[sw. V.; hat] [mhd. manen, ahd. manon, urspr.= überlegen, denken; vorhaben]: 1. nachdrücklich zu einem bestimmten, geboten erscheinenden Verhalten od. Tun auffordern, drängen: jmdn. zur Eile, zur Vorsicht, zum Aufbruch m.; jmdn. eindringlich, nachdrücklich m.; 2. a) nachdrücklich an etw., bes. eine eingegangene Verpflichtung u.Ä., erinnern: jmdn. an sein Versprechen m.; einen Schuldner schriftlich m. (ihn schriftlich zur Zahlung auffordern); b) (geh.) gemahnen (b). 3. (Jägerspr.) (von weiblichem Rotwild) einen kurzen, näselnden Lock- bzw. Warnlaut ausstoßen.
mahnen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> erinnern, etwas zu tun, etwas zu bedenken geben; „Beeil dich!“ mahnte sie; jmdn. ~, etwas nicht zu vergessen; die Uhr mahnt uns zu gehen; lass dich nicht immer ~!; ich muss ihn immer zwei-, dreimal ~; jmdn. an eine Pflicht, an eine Schuld, ein Versprechen ~; jmdn. wegen seiner Schuld ~ auffordern, seine Sch. (endlich) zu zahlen; ein ~der Blick, ~des Wort; ~d den Finger heben; etwas ~d sagen leicht drängend; [<ahd. manon, manen, monen „erinnern, ermahnen, auffordern“; zu idg. *men- „denken, geistig erregt sein“; verwandt mit Minne, munter]
['mah·nen]
[mahne, mahnst, mahnt, mahnen, mahnte, mahntest, mahnten, mahntet, mahnest, mahnet, mahn, gemahnt, mahnend]