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Makel  

Ma|kel, der; -s, - [mhd. makel < lat. macula="Mal;" (Schand)fleck] (geh.):

1. etw. (ein Fehler, Mangel o. Ä.), was für jmdn., in seinen eigenen Augen od. im Urteil anderer, als Schmach, als herabsetzend gilt: etw. als M. empfinden.


2.Fehler, fehlerhafte Beschaffenheit von etw., die etw. als unvollkommen erscheinen lässt, die seinen Wert herabsetzt: hervorragende Ware ohne jeden M.
Makel  

Ma|kel, der; -s, - (geh. für Schande; Fleck; Fehler)
Makel  


1. dunkler Punkt, Schandmal, Unzierde; (geh.): Schatten, übler Beigeschmack; (bildungsspr.): Odium; (emotional): Schandfleck.

2. Defekt, Fehler, Macke, Mangel, Schaden, Schönheitsfehler, Verunstaltung, Verunzierung; (geh.): Tadel.

[Makel]
Makel  

Ma|kel, der; -s, - [mhd. makel < lat. macula="Mal;" (Schand)fleck] (geh.):

1. etw. (ein Fehler, Mangel o. Ä.), was für jmdn., in seinen eigenen Augen od. im Urteil anderer, als Schmach, als herabsetzend gilt: etw. als M. empfinden.


2.Fehler, fehlerhafte Beschaffenheit von etw., die etw. als unvollkommen erscheinen lässt, die seinen Wert herabsetzt: hervorragende Ware ohne jeden M.
Makel  

Makel, Schandfleck, Verunstaltung
[Schandfleck, Verunstaltung]
Makel  

n.
<m. 5> körperl. od. moral. Mangel, Fehler, Schandfleck; etwas als ~ empfinden; mit einem ~ behaftet sein [<mhd. makel <lat. macula „Fleck“; verwandt mit Makulatur]
['Ma·kel]