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makeln  

ma|keln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd.(-Niederl.), Iterativbildung zu niederd.(-niederl.) maken = machen]:

1.(Wirtsch. Jargon) [mit etw.] Maklergeschäfte, Vermittlergeschäfte machen: er makelt Häuser, Grundstücke.


2.(Fernspr. Jargon) zwischen den Gesprächspartnern einer mit diesen gleichzeitig hergestellten Telefonverbindung nach Bedarf wechseln (wobei der jeweils nicht Beteiligte stets abgeschaltet ist).
makeln  

ma|keln (Vermittlergeschäfte machen); ich mak[e]le
makeln  

ma|keln <sw. V.; hat> [aus dem Niederd.(-Niederl.), Iterativbildung zu niederd.(-niederl.) maken = machen]:

1.(Wirtsch. Jargon) [mit etw.] Maklergeschäfte, Vermittlergeschäfte machen: er makelt Häuser, Grundstücke.


2.(Fernspr. Jargon) zwischen den Gesprächspartnern einer mit diesen gleichzeitig hergestellten Telefonverbindung nach Bedarf wechseln (wobei der jeweils nicht Beteiligte stets abgeschaltet ist).
makeln  

[sw. V.; hat] [aus dem Niederd.(-Niederl.), Iterativbildung zu niederd.(-niederl.) maken= machen]: 1. (Wirtsch. Jargon) [mit etw.] Maklergeschäfte, Vermittlergeschäfte machen: er makelt Häuser, Grundstücke. 2. (Fernspr. Jargon) zwischen den Gesprächspartnern einer mit diesen gleichzeitig hergestellten Telefonverbindung nach Bedarf wechseln (wobei der jeweils nicht Beteiligte stets abgeschaltet ist).
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<V.i.; hat> als Makler tätig sein [<nddt., ndrl. makelen „Geschäfte vermitteln“; zu machen]
['ma·keln]