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Malthusianismus  

Mal|thu|si|a|nịs|mus der; -: (hist.) wirtschaftspolitische Bewegung, die die theoretischen Erkenntnisse des Engländers Malthus (die Bevölkerung wächst tendenziell schneller als der Bodenertrag) auf die Wirklichkeit anzuwenden suchte
Malthusianismus  

Mal|thu|si|a|nịs|mus
Malthusianismus  

n.
Mal·thu·si·a'nis·mus <m.; -; unz.> Lehre des engl. Sozialforschers Th. R. Malthus (1766-1834), der meinte, die Welt werde an Hunger zugrunde gehen, weil die Erdbevölkerung schneller zunehme als der Bodenertrag, u. der daher drastische Mittel empfahl, das Bevölkerungswachstum zu hemmen (Krieg, Empfängnisverhütung usw.)
[Mal·thu·sia'nis·mus,]