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Mammon  

Mạm|mon der; -s <aram.-gr.-lat.>: (meist abwertend) Geld als etwas, was begehrt, wonach gestrebt wird
Mammon  

Mạm|mon, der; -s [kirchenlat. mammona(s) < griech. mamōnãs < aram. mạmônạ="Besitz," Habe] (meist abwertend od. scherzh.): Geld als [leidige] materielle Voraussetzung für etw., zur Erfüllung luxuriöser Bedürfnisse o. Ä.: dem M. nachjagen; er tut alles um des schnöden -s willen.
Mammon  

Mạm|mon, der; -s <aram.> (abwertend für Reichtum; Geld)
Mammon  

Geld; (ugs.): Asche, Bares, Eier, Heu, Moneten, Penunze, Pinke[pinke]; (salopp): Bims, Flocken, Flöhe, Kies, Knete, Kröten, Kohle, Mäuse, Moos, Peseten, Piepen, Pulver, Schotter, Strom, Zaster; (salopp scherzh.): Koks; (landsch.): Bimbes.
[Mammon]
Mammon  

Mạm|mon, der; -s [kirchenlat. mammona(s) < griech. mamōnãs < aram. mạmônạ="Besitz," Habe] (meist abwertend od. scherzh.): Geld als [leidige] materielle Voraussetzung für etw., zur Erfüllung luxuriöser Bedürfnisse o. Ä.: dem M. nachjagen; er tut alles um des schnöden -s willen.
Mammon  

n.
<m.; -s; unz.; abwertend> Reichtum, Geld; der schnöde ~ [<grch. mammonas <aram. ma'mon „Hinterlegtes“]
['Mam·mon]