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mampfen  

mạmp|fen <sw. V.; hat> [eigtl. = mit vollem Munde sprechen u. nur undeutliche Laute hören lassen] (salopp): behaglich [mit vollen Backen] essen: er mampfte den ganzen Kuchen.
mampfen  

mạmp|fen (ugs. für [mit vollen Backen] essen)
mampfen  

essen, löffeln, schlemmen, [ver]schlingen; (ugs.): futtern, verdrücken, verputzen, sich vollstopfen, zulangen; (österr. ugs.): habern; (salopp): [ordentlich] reinhauen, sich vollfressen, sich [den Bauch/Wanst] vollschlagen; (fam.): schnabulieren, spachteln; (derb): fressen; (scherzh.): sich einverleiben; (ugs. scherzh.): vertilgen; (scherzh., sonst veraltend): schmausen.
[mampfen]
[mampfe, mampfst, mampft, mampfte, mampftest, mampften, mampftet, mampfest, mampfet, mampf, gemampft, mampfend]
mampfen  

mạmp|fen <sw. V.; hat> [eigtl. = mit vollem Munde sprechen u. nur undeutliche Laute hören lassen] (salopp): behaglich [mit vollen Backen] essen: er mampfte den ganzen Kuchen.
mampfen  

[sw. V.; hat] [eigtl.= mit vollem Munde sprechen u. nur undeutliche Laute hören lassen] (salopp): behaglich [mit vollen Backen] essen: er mampfte den ganzen Kuchen.
mampfen  

v.
<V.i.; umg.> mit vollen Backen kauen; <regional> essen [wohl lautmalend]
['mamp·fen]
[mampfe, mampfst, mampft, mampfen, mampfte, mampftest, mampften, mampftet, mampfest, mampfet, mampf, gemampft, mampfend]