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Managerkrankheit  

Ma|na|ger|krank|heit die; -: Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems infolge dauernder körperlicher u. psychischer Überbeanspruchung u. dadurch verursachter vegetativer Störungen (bes. bei Menschen in verantwortlicher Stellung)
Managerkrankheit  

Ma|na|ger|krank|heit, die <o. Pl.> (volkst.): bes. bei Männern mittleren Alters infolge körperlicher u. seelischer Überbeanspruchung auftretende Erkrankung mit Störungen des Kreislaufs.
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Ma|na|ger|krank|heit
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Ma|na|ger|krank|heit, die <o. Pl.> (volkst.): bes. bei Männern mittleren Alters infolge körperlicher u. seelischer Überbeanspruchung auftretende Erkrankung mit Störungen des Kreislaufs.
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n.
<['mænidʒə(r)-] f. 20; unz.> Krankheit auf nervöser Grundlage, deren Kennzeichen bes. Kreislaufstörungen sind, die oft zu plötzl. Herztod führen, daneben immer mit Erschöpfungen u. Leistungsabfall verbunden
[Ma·na·ger·krank·heit]
[Managerkrankheiten]